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Lösen leicht gemacht

Wie bekomme ich mein Pferd am besten locker? Eine schwierige Frage, die sich viele Reiter häufig stellen. Und am Ende muss sie für jedes Pferd ganz individuell beantwortet werden. Welche Fragen man sich bei der Suche nach der Antwort stellen sollte und was man grundsätzlich in der Lösungsphase beachten sollte, verrät der international renommierte Dressurausbilder Johan Zagers. 

Der RRP-Experte: Johan Zagers

Nach dem Studium der Philosophie und Religionswissenschaften sowie zwei Berufsjahren als Lehrer sattelte Johan Zagers um und absolvierte beim international erfolgreichen Dressurreiter Jan Nivelle im Mülheimer Gestüt Eschenbruch der Familie Tummes seine Ausbildung zum Pferdewirt. Sowohl seine Prüfung zum Pferdewirt als auch seine Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister absolvierte Zagers mit Stensbeck Auszeichnung. Zudem ist er Träger des Goldenen Reitabzeichens und Mitglied des Disziplinbeirates Dressur im Rheinland. Johan Zagers hat im Laufe seiner Karriere rund 25 Pferde bis zum Grand Prix ausgebildet, vorgestellt oder trainiert und kann auf zahlreiche nationale und internationale Grand Prix Siege und Platzierungen blicken. Question de Liberté, der dänisch gezogene Quidam de Revel Sohn, mit dem Zagers national und international hoch erfolgreich Grand Prix Prüfungen bestritt, war 2011 sein Viereck-Partner bei den Belgischen Meisterschaften. Gemeinsam holten sie die Bronzemedaille und nahmen noch im selben Jahr an den Europameisterschaften in Rotterdam teil.

Die „schlechte“ Nachricht gleich vorweg: Da jedes Pferd anders ist, gibt es kein Patentrezept für die Lösungsphase. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Denn gewisse Regeln, an denen man sich orientieren kann, gibt es dennoch! Pferdewirtschaftsmeister Johan Zagers erklärt: „Zuerst einmal muss ich mir darüber im Klaren sein, worauf ich hinarbeite. Das Ziel ist immer ein taktsicheres Pferd, das von hinten nach vorne schwingend an das Gebiss herantritt und sich durch den Körper bewegt. Das Pferd soll dabei den Weg von der Selbsthaltung in die Tiefe finden und der Grundsatz, dass der innere Schenkel mit dem äußeren Zügel korrespondiert, gilt natürlich auch schon in der Lösungsphase.” 

Bevor das junge Pferd in die Tiefe geritten werden kann, müssen Takt und die Anlehnung gesichert werden. 

Wichtig ist, dass sich der Reiter stets selbst hinterfragt: „Es geht nicht darum, ob das Pferd in die Tiefe geritten wird und ob es die Nase vorne hat, sondern wie”, betont Johan Zagers. „Das ist ein ständiger Prozess, mit dem ich mich auseinandersetzen muss. Wie kann ich das, was ich mir in der Lösungsphase erarbeitet habe, mit in die Arbeit an den Lektionen mitnehmen?” Denn das Gymnastizieren dient nicht nur dem Aufwärmen. „Ich will nicht nur die Muskulatur, Bänder und Sehnen des Pferdes auf die Arbeitsphase vorbereiten, sondern auch gewisse Effekte erzielen. Ich arbeite auf die Losgelassenheit des Pferdes hin, für die aber auch eine positive Körperspannung wichtig ist. Denn Losgelassenheit ist nicht nur eine Dehnungshaltung, sondern benötigt auch Körperspannung, damit sich das Pferd selbst tragen kann.”

„Es geht nicht darum, ob das Pferd in die Tiefe geritten wird und die Nase vorne hat, sondern wie!“

Johan Zagers

Den Stellenwert, den die ersten Minuten des Reitens einnehmen, sollte man seiner Ansicht nach nicht unterschätzen: „Die Lösungsphase stellt alles dar, denn sie gibt dem Pferd Aufschluss darüber, was ich in der weiteren Arbeit von ihm verlange. Deshalb sollte sie auch gut geplant werden und zur Arbeitsphase passen”, erklärt der Dressurreiter. Daher legt er gerade hier Wert auf jede Kleinigkeit. „Reiten ist ein hoch koordinativer Prozess, der nicht erst bei schwierigen Lektionen einsetzt, sondern schon in der Lösungsphase anfängt.

  • Der Reiter selbst muss auch losgelassen sein und über ausreichen Bewegungsgefühl verfügen, um dem Pferd gerecht zu werden.
  • Ich muss routiniert agieren und komplexe Hilfen technisch gut einsetzen können, aber auch das nötige Fingerspitzengefühl für das Pferd mitbringen.

Man muss sich auch eingestehen, wie viel Talent man selbst mitbringt und inwieweit man bereit ist, an sich zu arbeiten”, mahnt Zagers. „Wenn ich ein Pferd in der Lösungsphase andauernd über Tempo reite, hinter der Bewegung sitze oder mit der Hand störe, wird es nie im Rücken loslassen oder Dynamik entwickeln.”

Bei der Verstärkung lernt das junge Pferd die Wechselwirkung zwischen Anspannung und Entspannung.

Kontrolliertes Lösen

Wichtig ist Zagers, dass der Reiter auch schon in der Lösungsphase den Ton angibt: „Der Reiter muss immer die Kontrolle über das Tempo, den Rhythmus und den Rahmen des Pferdes haben. Das Pferd muss den Hilfen folgen und den Reiter sozusagen als Leittier anerkennen”, so Zagers. Dazu kommt, dass der Reiter immer auch den Weg bestimmt: „Ich habe sehr viel Spaß daran, die Pferde über kleine Sprünge zu arbeiten oder auf der Rennbahn richtig galoppieren zu lassen, aber sobald ich im Dressurviereck reite, gibt es klare Regeln. Der Reiter gibt die Linie vor, denn jede Hufschlagfigur und jede Ecke hat eine Bedeutung. Wenn ich nicht darauf achte, dass das Pferd korrekt durch die Ecken oder richtig gestellt auf dem Zirkel läuft, dann geht es den bequemsten Weg und übernimmt das Kommando. Bestimmt das Pferd selbst die Linie, läuft es oft nicht im Gleichgewicht.“ Daher wird schon in der Lösungsphase daran gearbeitet, dass das Pferd die Hilfen korrekt ausführt, auch wenn es nur darum geht, eine ordentliche Schlangenlinie zu reiten. „Die Durchlässigkeit ist in vielen Aspekten mit der Losgelassenheit verknüpft”, erklärt Johan Zagers. 

„Jede Hufschlagfigur, jede Ecke hat eine Bedeutung.“

Johan Zagers

Neben der Durchlässigkeit gibt es noch einen wichtigen Faktor, der allerdings nicht nur im Sattel erarbeitet wird: „Die Losgelassenheit hat eine große emotionale Komponente und hat daher auch viel mit Vertrauen zu tun. Deswegen ist es wichtig, dass der Reiter sich nicht nur vom Sattel aus mit dem Pferd auseinandersetzt, sondern es ständig beobachtet und auch das Management des Vierbeiners hinterfragt. Wie kommt das Pferd aus der Box? Wie wird es gepflegt? Wie viel Ausgleich bekommt es? Was biete ich dem Pferd, damit es sich wohlfühlen kann? Wie geht man selbst mit den Lernprozessen des Pferdes um? Ich muss in der Ausbildung und Arbeit alle Faktoren beachten, denn je mehr ein Pferd sich wohlfühlt, umso schneller gewinne ich sein Vertrauen und kann die Losgelassenheit besser erarbeiten.” 

Vorwärts-Abwärts Leichttraben, ohne dass das Pferd auf die Vorhand fällt. Wie es geht zeigt Johan Zagers Schülerin Joana Peterka auf Sir Robinson.

Und diesem Ziel sollte man jedes Mal, wenn man vom Pferd absteigt, wieder ein Stück nähergekommen sein: „Die Losgelassenheit ist wie das Salz in der Suppe. Es macht das Reiten harmonischer und eleganter. Es geht nicht darum, ob mein Pferd an den Hilfen ist, sondern wie es auf die kleinste Veränderung meiner Hilfengebung reagiert. Genauso geht es nicht darum, dass das Pferd eine Lektion beherrscht, sondern mit welchem Ausdruck es die Lektion ausführt. Die Qualität ist wichtig.” 

„Losgelassenheit hat auch viel mit Vertrauen zu tun – und das wird nicht nur im Sattel erarbeitet.“

Johan Zagers

Die Losgelassenheit, auf die man in der Lösungsphase hinarbeitet, hat für Johan Zagers folgende Funktion: „Um an Lektionen zu arbeiten, benötige ich immer Losgelassenheit. Aber die Losgelassenheit dient mir auch als Anker, zu dem ich immer wieder zurückkehren kann. Denn ich werde als Reiter manchmal auch mit Stresssituationen, Blockaden, Verspannungen oder schwierigen Lektionen konfrontiert, bei denen ich immer wieder auf die Losgelassenheit zurückgreifen können muss. Sollte das Pferd phasenweise nicht 100-prozentig losgelassen sein, sollte man sich damit nicht zufriedengeben und es sich als längerfristiges Ziel stecken, dem man immer näherkommt.”

Junge Pferde richtig lösen

Dieses Ziel sollte man auch bei der Ausbildung von jungen Pferden im Hinterkopf haben: „Bei einem dreijährigen Pferd geht es darum, beim Lösen nur die erste Phase der Losgelassenheit zu erzielen”, erläutert der Pferdewirtschaftsmeister. „Zuerst muss das Pferd vor der treibenden Hilfe sein, damit es taktsicher ist und der Reiter den Takt bestimmen kann. Wie viel Bewegung aus dem Hinterbein wird über den Rücken nach vorne in die Hand des Reiters geführt? Wie benutzt das Pferd seinen Körper? Wie sieht die Oberlinie aus? Erst dann beschäftigt man sich mit der Anlehnung. Es geht erst einmal darum, Taktsicherheit herzustellen. Das Pferd soll von der Selbsthaltung durch das Genick an die Hand herangeritten werden. Je taktsicherer das junge Pferd ist und je besser es sich vor den treibenden Hilfen befindet, desto eher kann man die Hand vorgeben, um es in eine Dehnungshaltung zu bringen.” Hierbei sollte sich der Reiter stehts hinterfragen: „Es geht nicht darum, dass das Pferd in die Tiefe geht, sondern wie es sich in die Tiefe dehnt. Fußen die Hinterhufe durch? Lässt die Bauchmuskulatur los? Schwingt das Pferd durch den Körper?” Und auch wenn diese Kriterien alle zutreffen, ist immer noch Vorsicht geboten: „Reite ich ein junges Pferd zu sehr und zu viel vorwärts-abwärts, droht es mir auseinanderzufallen und auf die Vorhand zu kommen – und dann wird es nicht richtig gymnastiziert.” Daher ist schon bei einem dreijährigen Pferd die Wechselwirkung zwischen Anspannung und Entspannung wichtig, um eine positive Körperspannung beim Pferd zu erreichen. „Der Begriff Spannung ist in der Reiterei oft negativ behaftet, doch die positive Körperspannung hat nichts mit einer verspannten Muskulatur zu tun.” Hier rät der Ausbilder, junge Pferde zwischendurch auf der Rennbahn zu arbeiten, damit sie die nötige Dynamik entfalten können. „Man fängt mit einer passiven Haltung des Pferdes an, die ich aktiv haben möchte.” Das ist ein Prozess, bei dem man alle Faktoren berücksichtigen muss: „Beispielsweise muss ich schon in der Lösungsphase darauf achten, dass das Pferd nicht schief auf zwei Hufschlägen geht, sondern richtig spurt. Ich hatte einen alten Lehrmeister, der sagte immer: Das ist wie bei einem Zug, das Pferd muss wie auf Schienen laufen. Natürlich fährt ein Zug auch ohne Schienen, aber dann hoppelt er.”

Gerade bei einem älteren Grand Prix Pferd helfen Lektionen schon in der Lösungsphase: Im Galopp auf die Mittellinie abwenden und das Pferd im Schenkelweichen in einer langgezogenen Linie zurück auf den Hufschlag treiben.

Weniger ist mehr

Doch nicht nur für junge Pferde hat Johan Zagers Tipps und Tricks parat, sondern auch für diverse Probleme: „Bei faulen Pferden rate ich, schon in der Lösungsphase viel zu galoppieren, denn in den meisten Fällen ist die Schwungentfaltung im Galopp am besten. Viele Übergänge, die nach vorne geritten werden, machen das Pferd etwas elektrischer. Man verlängert also in kurzen Reprisen immer wieder die Tritte, damit man mehr Zug nach vorne bekommt. Doch man sollte nur einen halben Takt schneller reiten, als das Pferd von sich aus anbietet, sonst ist es schnell überfordert”, erklärt der Dressurausbilder. 

Genau anders herum verhält es sich mit einem heißen Pferd: „Ein Pferd, das zum Rennen neigt, sollte man einen halben Takt langsamer, eher untertourig reiten. Wichtig ist hier, wie taktsicher das Pferd ist. Man muss das richtige Tempo und den richtigen Rhythmus herausfinden, mit dem man das Pferd arbeiten kann und es den Schenkel akzeptiert.“

Lässt das Pferd nur schwer los und hat Probleme sich zu biegen, ist weniger oft mehr: „Wenn das Pferd sich festhält, hilft oft ein An- und Abspannen der Muskulatur. Die Übergänge und das Gymnastizieren auf gebogene Linien dürfen nur mit wenig Hilfe erfolgen. Die Einwirkung des Reiters sollte aus dem Bewegungsgefühl heraus, ohne Druck erfolgen. Der Reiter muss erfühlen können, in wie weit das Pferd die Biegung zulässt und es nicht dazu zwingen.”

Viel Fingerspitzengefühl braucht ein Reiter auch für ein Pferd, das nicht an das Gebiss herantritt und sich vor der Hand verkriecht. „Die ausgedehnte Lösungsphase ist in diesem Fall sehr wichtig. Man muss immer wieder versuchen, das Pferd dazu bringen, das Genick und die ganze Oberlinie etwas mehr auf zu machen, indem man die Hand vorgibt und das Pferd animiert, mehr nach vorne durchzufußen. Solange sich das Pferd einrollt, steht nur die Lösungsphase auf dem Programm, denn nur wenn das Pferd an das Gebiss herantritt, kann ich es korrekt arbeiten”, bekräftigt Johan Zagers.

Durch Abwechslung zum Ziel

Je mehr das Pferd durch die Ausbildung reift und dazulernt, desto eher kann auch das Lösen variieren: „Gerade bei weit ausgebildeten Pferden kann man in der Lösungsphase Lektionen spielerisch erarbeiten. Man kann ruhig – wenn das Pferd dafür ausreichend warm geritten wurde – eine große Arbeits-Pirouette reiten, fliegende Wechsel oder einige lockere Piaff-Tritte.“ Dabei sollte man jedoch folgendes beachten: „Der spielerische Aspekt ist sehr wichtig und man löst das Pferd nur durch Lektionen, die ihm leichtfallen. So kann ich das Pferd effektiver lösen, denn wenn ich die Muskulatur aufwärme, dann dehne ich nicht nur den Hals und den Rücken, sondern auch die Bauch- Becken- und Hinterhandmuskulatur”, so Zagers. „Ich muss das gesamte Pferd aufwärmen, aber auch für die schweren Lektionen peu à peu eine gewisse Körperspannung erreichen. Das erreicht man dadurch, dass man das Pferd immer wieder kurz aufnimmt und dann wieder nach vorne reitet. Ich suche die passende Dynamik, in der das Pferd am besten zum Arbeiten kommt.” 

Dies muss aber nicht für jedes Pferd gelten, dass schon weiter ausgebildet ist: „Diese Tipps sind immer von Pferd, Situation und Tagesform abhängig. Der Reiter muss ein Gefühl dafür entwickeln, wie er sein Pferd am besten lösen kann. Es gibt auch Pferde, bei denen es sinnvoll ist, sie eine halbe Stunde lang konsequent in die Tiefe zu reiten. Aber wenn das Pferd sich schnell löst und es das Prinzip Losgelassenheit gut gelernt hat, warum soll ich es dann so lange warmreiten? Das raubt dem Pferd zu viel Energie, die mir dann in der eigentlichen Arbeit fehlt.” Daher sollte man sich genau überlegen, wie man das Lösen des Pferdes gestaltet: „Die Lösungsphase ist nicht zu unterschätzen, denn sie ist Spiel und Prozess zugleich und sollte immer durch neue Blickwinkel betrachtet werden.”

Lösungstipps von Johan Zagers

… für junge Pferde

„Zuerst muss das Pferd vor der treibenden Hilfe sein, damit der Reiter den Takt bestimmen kann. Erst dann beschäftigt man sich mit der Anlehnung!“

… für faule Pferde

„Viel galoppieren – im Galopp ist die Schwungentfaltung am besten. Und in kurzen Reprisen immer wieder die Tritte oder Sprünge verlängern – aber nur einen halben Takt mehr als das Pferd von sich aus anbietet.“

… für „heiße“ Pferde

„Heiße Pferde sollte man immer einen halben Takt langsamer, also etwas untertourig, reiten.“

… für Pferde, die nur schwer loslassen

„Bei solchen Pferden hilft ein häufiger Wechsel zwischen An- und Abspannen der Muskulatur. Die Einwirkung des Reiters muss aus dem Bewegungsgefühl heraus erfolgen.“

… für Pferde, die nicht ans Gebiss herantreten

 „Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Man muss immer wieder die Hand vorgeben und das Pferd animieren, mehr durchzufußen. Solange sich das Pferd einrollt, steht nur Lösungsarbeit auf dem Programm.“

… für weit ausgebildete Pferde

„Bei weit ausgebildeten Pferden kann man in der Lösungsphase Lektionen spielerisch erarbeiten. Das sollte man aber nur mit Lektionen machen, die dem Pferd leichtfallen. Kurze Wechsel zwischen Aufnehmen und wieder nach vorne reiten sorgen für Dynamik.“

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