Die ersten Lebensjahre eines Pferdes sind in Bezug auf seine dauerhafte Gesundheit, die gute Entwicklung des Körpers und des Geistes immens wichtig. Von Beginn an sollten zahlreiche Faktoren beachtet werden, damit der Vierbeiner gesund und optimal aufwächst, bevor seine Laufbahn als Freizeit- oder Sportpartner des Menschen beginnt. Neben ausreichend Bewegung, spielt vor Allem auch das richtige Management des Futters eine entscheidende Rolle.
Die richtige Fütterung des Fohlens fängt im Grunde schon vor der Geburt an. Denn die Qualität der Muttermilch wird entscheidend durch die Fütterung der Stute beeinflusst. „Als Hauptnahrungsquelle eines Fohlens darf man die Qualität der Muttermilch nicht unberücksichtigt lassen“, erklärt Daniela Tenckhoff, die als diplomierte Agraringeneurin jahrelang als Produktmanagerin bei der Firma Höveler arbeitete, und jetzt bei der Firma Equinova für das Produktmanagement verantwortlich ist. Sie ist damit eine absolute Expertin auf dem Gebiet der Pferdefütterung. Tenckhoff macht deutlich, dass der Grundstein für ein langes und gesundes Pferdeleben bereits im Fohlenalter gelegt wird. Gerade in den ersten Tagen und Wochen nehmen die Fohlen die wichtigsten Bausteine über die Milch der Stute auf. „Wer auch bei der Mutterstute auf eine angepasste Fütterung achtet, stellt sicher, dass es dem Fohlen in dieser Zeit an Nichts fehlt. Man darf aber auch die erhöhte Belastung der Stute selbst nicht außer Acht lassen. Wird die Stute nicht ausreichend unterstützt wirkt sich das nicht nur negativ auf die Gesamtkonstitution des Tieres, sondern auch auf die Fruchtbarkeit für die nächste Trächtigkeit aus“, erklärt Tenckhoff wie wichtig es ist, sich auch um die Fohlenmütter ausreichend Gedanken zu machen. Füttert man der Stute genügend Nährstoffe zu, weist das Kolostrum einen nachweisbar höheren Anteil an Immunglobulinen auf. „Die Fütterung der Stute hat nachweislich einen immensen Einfluss auf die Gesundheit des Fohlens“, weist die Expertin darauf hin, dass das richtige Futtermanagement für Fohlen bereits vor der Geburt beginnt. Jedoch hat die Muttermilch auch ihre Grenzen, weshalb Gentz empfiehlt Fohlen bereits ab der zweiten Woche zusätzlich zu unterstützen. „Die Milchmenge nimmt zwar erst ab dem zweiten Monat deutlich ab, es macht aber Sinn bereits vorher mit der Gabe von Supplementen zu beginnen“, erklärt Tenckhoff. Sie macht deutlich, dass sich Fohlen in der Natur zwar auch nur von Muttermilch ernähren würden, dass die späteren Anforderungen an unsere domestizierten Pferde aber ja auch nicht mit den Anforderungen an den Körper eines Wildpferdes vergleichbar sind. Mit der richtigen Fütterung investiert man also in die gesunde Entwicklung des gesamten Skeletts, der Sehnen und Bänder, des Immunsystems und auch des Magen-Darm-Traktes. „Allein das Fettsäuremuster, sowie die Gehalte an Jod, Selen, Vitamin A und Vitamin E können jedoch über die Fütterung der laktierenden Stute beeinflusst werden“, macht die Expertin deutlich und führt weiter aus: „Deshalb müssen die anderen wichtigen Mineralien und Nährstoffe dem Fohlen direkt zugefüttert werden.“ Im ersten Monat wächst ein Warmblutfohlen mehr als ein Kilogramm pro Tag. Dadurch hat es einen deutlich höheren Bedarf an Knochenmineralien wie Calcium, Phosphor und Magnesium, als es über die Muttermilch aufnehmen kann.
Bereits in der dritten Lebenswoche mit der Gabe von Zusatzfutter zu beginnen, hat deshalb aus Sicht von Daniela Tenckhoff mehrere Vorteile: „Die Fohlen werden nicht nur direkt zutraulicher, man hat auch direkten Einfluss auf die so wichtige erste Entwicklungszeit.“ Dabei ist aber unbedingt auch darauf zu achten, dass eine Überversorgung zu vermeiden ist. Grundsätzlich gilt, dass bei falscher Supplementierung Gelenkprobleme entstehen können. Vielen Reitern ist mittlerweile bekannt, dass OC/ OCD, im Volksmund auch Chips genannt, entstehen kann, wenn das Pferd im Fohlen- und Jungpferdealter nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wurde. „Aber auch eine Überversorgung kann beispielsweise zur Entstehung von Chips beitragen“, klärt Daniela Tenckhoff auf. „Auch wenn es wichtig ist, das Fohlen von Beginn an im Bereich der Fütterung zu unterstützen, darf man nicht nach der Devise „Viel hilft Viel“ vorgehen“, mahnt die Expertin und empfiehlt, sich im Zweifel ausführlich beraten zu lassen, bevor man in diesen wichtigen Entwicklungsmonaten einfach auf gut Glück losfüttert.

Zu Beginn der Supplementierung eigenen sich Mineralpasten, die das Fohlen mit Spurenelementen wie Eisen, Zink, Mangan und Kupfer versorgen. Diese Bestandteile sind für eine geregelte Entwicklung des Bewegungsapparates unerlässlich. „Durch die Gabe von Mineralpasten kann man ernährungsbedingten, orthopädischen Entwicklungsstörungen nachhaltig entgegenwirken“, erklärt Daniela Tenckhoff. Die Mineralpasten eigenen sich zu Anfang gut, da die Fohlen zunächst nur die Muttermilch zuverlässig annehmen und Krippenfutter zunächst nicht in der benötigten Menge aufnehmen. Durch die Darreichungsform der Pasten ist eine gezielte und kontrollierbare Versorgung des jungen Vierbeiners möglich. Ab der zweiten Lebenswoche fangen die Fohlen von alleine an, das Kraftfutter der Stute interessant zu finden und an Stroh und Heu zu knabbern. Bereits zu diesem Zeitpunkt können kleine Mengen eines geeigneten Fohlenmüslis gegeben werden. Dann kann der Körper sich langsam an dieses Futter gewöhnen. Die Menge kann dann kontinuierlich gesteigert werden, um den Bedarf entsprechend angepasst auszugleichen. Je nach Futter gelangt man dann im sechsten Lebensmonat zu ungefähr einem bis 1,5 Kilogramm pro Mahlzeit bei zwei Mal täglicher Fütterung, wenn das Fohlen ein Endgewicht von ungefähr 500 bis 600 Kilogramm hat. Die Menge ist dabei abhängig von der Konstitution des Fohlens und davon, welches Futter gegeben wird. Die Wahl des richtigen Futters und der zu gebenden Futtermenge hängt laut Daniela Tenckhoff auch vom Geburtszeitpunkt ab. „Fohlen, die vor der Weidesaison geboren werden haben in den ersten Wochen einen ganz anderen Bedarf, als Fohlen die während der Weidesaison zur Welt kommen“, macht die Expertin deutlich. Denn die Aufnahme von Gras nimmt auf den Gehalt der Muttermilch Einfluss und auch die direkte Proteinversorgung des Fohlens ist dadurch unterschiedlich. „Die richtige Menge an Protein ist für die Entwicklung eines Fohlens sehr wichtig. Auch die Qualität des Proteins spielt eine Rolle. Es muss für das Fohlen gut verdaulich und umsetzbar sein und einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren aufweisen “, erläutert Daniela Tenckhoff. Bei der Auswahl des richtigen Futters hat die Expertin einige Tipps parat: „Am Unkompliziertesten ist es in der Regel ein fertiges Fohlenmüsli zu kaufen. Das Müsli sollte nur aufgeschlossene Inhaltsstoffe beinhalten. Ganze Maiskörner können weder gut gekaut, noch entsprechend vom Körper verarbeitet werden. Ein guter Rohproteingehalt ist darüber hinaus sehr wichtig. Dieser muss hochverdaulich sein.“ Als Richtwert nennt Tenckhoff hierfür verdauliches Rohprotein pro Kilogramm mindestens über 100 g /kg Futter. Außerdem sollte sich ein gutes Fohlenfutter gut kauen lassen. „In einigen Ställen wird auf eine eigene Mischung aus Hafer, einem Proteinergänzer und Mineralfutter zurückgegriffen. Wenn die Komponenten sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, ist dies auch eine durchaus gut durchführbare Variante“, zeigt die Fütterungsexpertin eine weitere Möglichkeit auf.
Das Absetzen ausreichend vorbereiten
Die Zeit des Absetzens sollte auch im Management der Fütterung eine wichtige Rolle spielen. „Oft wird völlig vernachlässigt, welche große Veränderung das Absetzen für den Pferdekörper hat und wie wichtig es ist, das Fohlen zu diesem Zeitpunkt ideal zu unterstützen“, berichtet Daniela Tenckhoff aus der Erfahrung. Pferde reagieren grundsätzlich auf Futterumstellungen. Die erste gravierende Umstellung dieser Art erfahren sie zum Zeitpunkt des Absetzens. „Je nach Form des Absetzens steht vielen Fohlen von jetzt auf gleich keine Muttermilch mehr zur Verfügung“, gibt Tenckhoff zu bedenken. Die Versorgung des jungen Körpers wird dadurch mit einem drastischen Schritt umgestellt. Hinzu kommt der Faktor Stress, der durch die Trennung von der Mutter, den damit oft verbundenen Transport und die Integration in eine Fohlenherde mit sich bringen. Das Fohlen erfährt dabei sowohl physisch als auch psychisch eine Art Schock, der einen erhöhten Nährstoffbedarf mit sich bring. „Das Fohlen muss zu diesem Zeitpunkt ausreichend versorgt werden. Dabei muss man aber darauf achten, den Körper nicht durch eine zu große ungewohnte Menge an Kraftfutter zusätzlich zu belasten“, mahnt Daniela Tenckhoff an dieser Stelle zur Vorsicht. „Im Idealfall bekommt das Fohlen schon während es noch bei der Mutter ist, in den letzten Wochen vor dem Absetzen das Futter, welches es auch nach dem Absetzen bekommen wird. Dadurch kann man mit einer geringen Menge anfangen und diese langsam steigern“, lautet der Tipp der Expertin, um Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt zu vermeiden.
Die Absetzer sollten nach der Trennung von der Mutter Heu ad libitum zur Verfügung haben. Dies sorgt für einen ausgeglichenen Magen-Darm-Trakt und fördert auch ein positives Sozialgefüge. „Qualitativ hochwertiges Heu bildet, wie auch bei erwachsenen Sportpferden, die wichtigste Grundlage für eine gute Fütterung von Absetzern“, erklärt Daniela Tenckhoff. Darüber kann der für ein gleichmäßiges Wachstum wichtige Bedarf an Nährstoffen und Proteinen jedoch nicht komplett gedeckt werden. Deshalb ist es auch in diesem Alter wichtig, die Absetzer zusätzlich zu versorgen. „Wenn logistisch möglich, trennt man die Jungpferde beim Füttern des Krippenfutters. So wird verhindert, dass die Pferde zu viel Stress haben und zu schlingen beginnen. Außerdem kann man dann deutlich besser kontrollieren, dass jedes Pferd auch tatsächlich ausreichend Energie, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe erhält“, führt die Expertin ihre Gedanken aus. Denn die Skelettentwicklung hängt auch weiterhin von einer ausreichenden Zufuhr von Calcium, Phosphor, Kupfer, Zink und Selen ab. Und auch der Proteingehalt im Heu ist zu gering, um das heranwachsende Pferd ausreichend zu versorgen. „Nehmen die Pferde zu wenig Proteine, dafür aber zu viel Energie auf, begünstigt dies eine zu starke Entwicklung von Körperfett“, erläutert Daniela Tenckhoff. Dabei ist es ihr wichtig zu unterstreichen, dass die Jungpferde nicht mager sein sollen. Ein zu hohes Körpergewicht wirkt sich jedoch nachhaltig negativ auf die Entwicklung aus. „In der Praxis sehen wir häufig entweder zu dicke oder zu dünne Absetzer, Jährlinge und Zweijährige. Ein passendes Mittelmaß ist hier jedoch immens wichtig für die Gesunderhaltung und die langfristige gesunde Entwicklung des Körpers“, fügt sie hinzu. Durch ein ganzjähriges Management der Fütterung sorgt man dafür, dass die jungen Pferde gleichmäßig wachsen. „Häufig kann man beobachten, dass die Pferde in den Wintermonaten in denen sie vermehrt zugefüttert werden stark wachsen und das Wachstum dann, bei unzureichendem Grasaufwuchs, während der Weidesaison eher stagniert“, berichtet Daniela Tenckhoff. Die Expertin betont dabei aber, dass es für die Entwicklung deutlich gesünder ist, wenn das Wachstum gleichmäßig verläuft. „Wir stellen immer wieder fest, dass im Winter zugefüttert wird, den Pferden in den Sommermonaten aber nur das Gras auf der Weide zur Verfügung steht. Oft, je nach Wetterlage, reichen die Inhaltsstoffe im Gras aber nicht aus, um das Jungpferd ideal zu unterstützen“, erklärt Tenckhoff. Sie empfiehlt außerdem auch Jungpferde schrittweise anzuweiden, bevor sie für mehrere Stunden direkt 24 Stunden vom Stall auf die Wiese gestellt werden.

Auf der Weide sollte im Sommer zumindest eine Mineralleckschale zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass es hier nicht darum geht, die Pferde mit einer „Süßigkeit“ zu verwöhnen, sondern um die gezielte Gabe von wichtigen Nährstoffen. Der Melasse-Anteil sollte deshalb nicht zu hoch sein. „Es gibt jedoch Pferde, die diese Mineralleckschalen nicht annehmen und dadurch dann nicht ausreichend versorgt werden. Wenn es umsetzbar ist, können auch spezielle Mineralsticks aus der Hand gefüttert werden“, führt Daniela Tenckhoff eine weitere Option auf. Diese Variante hat den Vorteil, dass genau kontrolliert werden kann, welches Pferd wie viel Zusatzfutter aufnimmt. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit einen täglichen Blick auf die Gesamtkonstitution des Pferdes zu werfen. Denn am Ende hilft alle Theorie nicht, wenn das junge Pferd aus individuellen Gründen einen anderen Bedarf zeigt und sich trotz aller Berechnungen einer idealen Ration nicht so entwickelt wie es sein sollte. „Die Ration muss auch bei Jungpferden immer individuell angepasst werden, wenn dies nötig wird“, macht die Futterexpertin klar. Tenckhoff ist es dabei wichtig zu betonen, dass eine ausreichende Supplementierung zwar unabdingbar ist, das Pferd aber auch auf keinen Fall überfüttert werden soll. „Die Jungpferde dürfen nicht über ihren Bedarf hinaus gefüttert werden. Denn wir wollen keinen Fettansatz fördern und auch das Wachstum nicht künstlich beschleunigen. Genau wie bei der Ausbildung brauchen die körperliche Entwicklung und das Wachstum Zeit“, erklärt sie weiter. Es ist zwar schön anzusehen, wenn die Jungpferde „rund“ sind, man darf hier aber genau wie Sportpferden Fett nicht mit Muskulatur verwechseln.
Langsame Steigerung
Deshalb empfiehlt Daniela Tenckhoff auch, das Futter bei Zweijährigen im Vergleich zu Jährlingen nicht massiv zu erhöhen. Die Grundsätze der Fütterung von Jährlingen gelten auch bei Zweijährigen, denn auch wenn der Grundbedarf bei den älteren Vierbeinern grundsätzlich ansteigt, hatten die Jährlinge durch stärkere Wachstumsphasen einen vergleichbaren Bedarf an Nährstoffen. Auch nach dem zweiten Winter im Stall, empfiehlt Daniela Tenckhoff die Jungpferde nicht aus der Stallzeit heraus direkt Tag und Nacht auf eine gehaltvolle Weide zu stellen. „Oft geht das Ganze augenscheinlich gut und die weitläufige Meinung ist, dass Jungpferde nicht angeweidet werden müssen. Trotzdem sollte, je nach Möglichkeit, mit Blick auf den Stoffwechsel und den Magen-Darm-Trakt eine langsame Umstellung der Fütterungssituation geschaffen werden“, empfiehlt die Expertin. Sie macht deutlich, dass das Ziel der gesamten Aufzuchtsphase ein gut entwickeltes, lange gesundes und einsetzbares Pferd ist. „Je besser die Tiere in dieser Zeit gemanagt werden, desto gesünder, stabiler und einsatzfähiger sind sie auf lange Sicht“, macht Daniela Tenckhoff klar. Dabei ist der Expertin bewusst, dass die individuellen Gegebenheiten dazu führen, dass nicht immer alle Punkte im Idealbereich ausgeführt werden können. „Aber auch wenn an der ein oder anderen Stelle aus individuellen Gründen ein Kompromiss gemacht werden muss, sollte man immer bedenken, wie wichtig die ersten Jahre für das gesamte Leben eines Pferdes sind“, gibt sie zu bedenken.
Für die Zeit vor und während des Anarbeitens empfiehlt die Fütterungsspezialistin es mit der Gabe von Kraftfutter besonders in der Anfangsphase nicht zu übertreiben. Auch hier wird wieder selbst unter Idealbedingungen durch die veränderte Lebenssituation ein gewisser Stress für das Pferd geschaffen, der sich auf den Magen auswirken kann. Wird der Magen-Darm-Trakt dann gleichzeitig durch zu viel Kraftfutter belastet kann er dies nur schwer kompensieren. Und auch mit der Energiezufuhr sollte man es gerade zu Beginn nicht übertreiben. „Gerade Jungpferde in der Phase des Anreitens sollten man nicht überfüttern. Der Körper muss sich langsam an die neuen Gegebenheiten gewöhnen und oft wird die benötigte Energie in der Anfangsphase deutlich überschätzt“, erklärt Tenckhoff und fügt hinzu: „Das ist nicht nur für die weitere körperliche Entwicklung hinderlich, sondern birgt auch noch ein weiteres Problem: Wird dem Pferd zu viel Energie zugefüttert, muss es diese in irgendeiner Form abbauen und dies passiert dann oft unkontrolliert bei der Arbeit. Man macht dem Reiter und dem Pferd das Leben dadurch schwerer als nötig“. Auch hier empfiehlt die Expertin ein gesundes Mittelmaß mit langsamer, bedarfsgerechter Steigerung als Devise. Im Allgemeinen gilt, dass die Fütterung von Beginn an zu jeder Altersstufe passen und individuell an jedes Pferd angepasst werden muss. Mit Hilfe von Experten lässt sich so, ohne zu großen Aufwand, der Grundstein für ein langes und gesundes Pferdeleben legen. Versäumnisse in den ersten Monaten und Jahren lassen sich später jedoch nur schwer beziehungsweise teilweise gar nicht ausgleichen.





