Der Sommer ist für viele Reiter wohl die schönste Zeit des Jahres: Man kann die Wärme der Sonne beim Ausreiten genießen, die Freiluftsaison auf Turnieren auskosten und seinem Pferd beim genüsslichen Grasen auf der Weide zuschauen. Doch bringen die steigenden Temperaturen auch wieder zahlreiche Insekten mit sich. Fliegen, Mücken und Bremsen können Reiter und Pferd nicht nur die Laune verderben, sondern auch eine echte Gefahr darstellen. Umso wichtiger sind entsprechende Schutzmaßnahmen. Christian Klös von der Firma leovet und Nikolai Piefel von der Firma MM-Cosmetic, die unter anderem die Marken Zedan und Bremsenbremse vertreibt, geben Tipps zum Thema Fliegenschutz.
Sich mit Fliegenschutzmitteln auseinanderzusetzen, gehört vermutlich nicht zu den Lieblingsaufgaben eines Reiters, und doch kommt man Jahr für Jahr nicht drumherum. Die passenden Ausrüstungsgegenstände und eben auch Repellents zur Hand zu haben, wenn der Sommer naht, ist enorm wichtig. Die Wahl der richtigen Fliegenschutzmittel ist mehr als ein lästiges Übel – sie trägt effektiv zum Schutz von Pferd und Reiter bei.
Warum ist es wichtig, Pferde vor Insekten zu schützen?
„Es gibt zwei Hauptgründe für die Anwendung von Fliegenschutz”, so Nikolai Piefel, der bei der Firma MM-Cosmetic in der Marketingleitung und im Produktmanagement tätig ist. „Das ist zum einen die Sicherheit vom Reiter im Umgang mit dem Pferd sowie beim Reiten. Insekten können Pferde massiv stören, was vom Kopfschlagen beim Putzen bis zum Durchgehen im Gelände führen kann”, so der Experte. „Außerdem möchte man natürlich, dass sich das Pferd bei der gemeinsamen Arbeit auf das konzentriert, was es in dem Moment tun soll und dabei nicht von den kleinen Plagegeistern abgelenkt wird.” Christian Klös aus dem Marketingmanagement der Firma leovet ergänzt: „Insekten plagen Pferde aber nicht nur beim Reiten, sondern auch in ihren Erholungsphasen. Das führt zu Unruhe, Stress und allgemeinem Unwohlsein.”
„Die Hauptgründe für die Anwendung von Fliegenschutzmitteln sind Sicherheit im Umgang mit dem Pferd, beim Reiten sowie die Gesundheit des Pferdes.” – Nikolai Piefel
Als zweiten, essenziellen Grund nennen die Experten die Gesundheit des Pferdes, denn Insekten können mitunter schwerwiegende Krankheiten übertragen. „Dazu gehören beispielsweise die Infektiöse Anämie oder Borreliose”, weiß Christian Klös. „Insektenstiche können aber nicht nur Infektionen auslösen, sondern auch Entzündungen oder allergische Reaktionen. Bestimmte Insekten, wie Kriebelmücken, können zudem Hautkrankheiten wie das Sommerekzem verursachen”, sagt er. Auch in Anbetracht des Klimawandels wird es immer wichtiger, Infektionen durch Insektenstiche zu verhindern: „Es ist leider anzunehmen, dass wir in Zukunft auch in Deutschland immer mehr invasive Insekten haben werden, die exotische Krankheiten, wie zum Beispiel das West-Nil-Virus, auf Pferde übertragen können”, so Nikolai Piefel.
„Insektenstiche können Infektionen, aber auch Entzündungen, allergische Reaktionen und Hautkrankheiten auslösen.” – Christian Klös

Welche Schutzmethoden gibt es und wie finde ich die Richtige für mein Pferd?
Unsere Experten kommen aus dem Bereich der Insektenabwehrsprays, doch auch sie wissen natürlich, dass ein Fliegenspray allein nicht immer ausreichen kann, um seinen Vierbeiner ganzheitlich vor Insekten zu schützen. „Neben diversen Sprays und Lotionen zur Insektenabwehr gibt es natürlich auch Fliegenmasken, -decken und Co. Am besten funktioniert immer eine Symbiose. Während Maske und Decke zum Reiten ja nur bedingt geeignet sind, würde ich bei einem 24 Stunden-Weidegang des Pferdes immer auch darauf zurückgreifen – da reicht ein Fliegenspray allein nicht aus”, sagt Nikolai Piefel. Und auch Christian Klös findet: „Eine Kombination aus mehreren Schutzmaßnahmen ist meist am effektivsten.”
Die verschiedenen Möglichkeiten bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. „Während Insektensprays und -lotionen einfach anzuwenden sind und sofort wirken, müssen sie regelmäßig erneuert werden, vor allem bei Regen oder starkem Schwitzen”, erläutert Christian Klös. Und weiter: „Fliegenmasken und -decken bieten einen mechanischen Schutz ohne chemische Belastung für das Pferd. Wenn sie nicht kaputtgehen, bleibt es zudem bei einer einmaligen Anschaffung. Aber damit kommen wir auch schon zu einem Nachteil: Manche Pferde versuchen, diese Produkte durch Abreiben schnell wieder loszuwerden. Besonders an heißen Tagen können sie als unangenehm empfunden werden.”
„Wie gut ein Fliegenschutzmittel funktioniert, ist zu 10 bis 20 Prozent vom Pferd abhängig – sowohl vom Eigengeruch als auch von der Fellfarbe.” – Nikolai Piefel
Ob nun also Fliegenfransen für das Halfter, Fliegenmasken mit oder ohne Nüsternschutz oder Fliegendecken mit beziehungsweise ohne Halsteil: Die Möglichkeiten am Markt sind vielfältig, und auch bei den Repellentien ist die Auswahl groß. Es gibt ein breites Sortiment an Abwehrsprays, Lotionen und Gelen mit verschiedenen synthetischen oder pflanzlichen Wirkstoffen. Einer der drei am weitesten verbreiteten synthetischen, also künstlich hergestellten, Wirkstoffe ist DEET (Diethyltoluamid). Dieser hat ein breites Wirkungsspektrum und wird auch von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Vorsicht ist jedoch beim Kontakt mit anderen Materialien, zum Beispiel dem Sattelzeug, geboten: DEET ist ein Lösungsmittel, das Kunststoffe, Kunstfasern und Leder angreifen kann. Der Wirkstoff Icaridin ist laut Studien ähnlich wirksam wie DEET und greift keine Textilien oder Kunststoffe an. Und dann gibt es noch IR3535 (Ethylbutylacetylaminopropionat), einen Wirkstoff, der seit über 30 Jahren weltweit bei der Produktion von Insektenschutzmitteln eingesetzt wird. Auch dieser Stoff kann allerdings empfindliche Materialien angreifen. „Für alle genannten Stoffe gilt zudem, dass sie nicht mit den Augen, Nüstern oder Schleimhäuten des Pferdes in Kontakt kommen sollten”, rät Christian Klös. Während Vorsicht bei der Anwendung also durchaus geboten ist, muss man trotzdem keine Angst vor erheblichen Schäden durch die Produkte haben, denn die Inhaltsstoffe von Repellentien werden von der Europäischen Chemikalienagentur hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit und Gefahrstoffe bewertet. Zusätzlich regelt die Biozid-Verordnung der Europäischen Union das Inverkehrbringen von Repellents und macht deren Verwendung für Mensch und Tier sicherer.
Ein pflanzlicher Wirkstoff zur Abwehr von Insekten ist das sogenannte Eukalyptus-Citriodora-Öl. Produkte auf pflanzlicher Basis sind aber nicht unbedingt besser verträglich, weiß Nikolai Piefel: „Dieses Öl wird in einem sehr aufwendigen Verfahren aus der Pflanze extrahiert und besteht aus mehreren Einzelsubstanzen, die unter Umständen ein Allergiepotenzial haben können. Synthetische Stoffe können hingegen sehr genau produziert werden und haben deshalb weniger Allergiepotenzial. Gerade Besitzern von hautempfindlichen oder allergischen Pferden würde ich daher eher zu einem Fliegenschutzmittel mit synthetischem Wirkstoff raten.” Christian Klös ergänzt: „Besitzer von betroffenen Pferden sollten, neben der Wahl des Wirkstoffs, auch besonders auf die weitere Zusammensetzung achten und zum Beispiel eher auf Produkte ohne Alkohol und Duftstoffe zurückgreifen.”
„Angepasste Haltungsbedingungen und das richtige Stallmanagement können die Insektenbelastung reduzieren.” – Christian Klös
Es gilt also, die Produkte zu finden, die gut vertragen werden und gleichzeitig am besten wirken. „Grundsätzlich haben alle genannten Wirkstoffe eine Abwehrwirkung gegen Insekten, aber sie wirken teilweise unterschiedlich auf verschiedene Arten von Insekten”, so Nikolai Piefel. „Da muss man sich rantasten, bis man die beste Lösung für sein Pferd gefunden hat.” Während Fliegen und Bremsen laut dem Experten in der Regel gut auf synthetische Inhaltsstoffe ansprechen, lassen sich beispielsweise Kriebelmücken eher mit einem pflanzlichen Wirkstoff verjagen. „Wir sind dahingehend breit aufgestellt und verfügen über Produkte mit verschiedenen Wirkstoffen in unterschiedlichen Dosierungen, wobei Zedan auf pflanzlichen und Bremsenbremse auf synthetischen Inhaltsstoffen basiert”, so der Marketingleiter und Produktmanager von MM-Cosmetics. Auch die Firma leovet hat ein breites Produktportfolio für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle: „Wir haben Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen ohne Alkohol und Duftstoffe, die besonders hautfreundlich sind, ebenso wie absolut wirkungsvolle, chemische Lösungen oder auch Fliegenschutzmittel, deren Abschwitzeffekt deutlich reduziert werden konnte”, so Marketingmanager Christian Klös.
Welches Fliegenschutzmittel bei welchem Pferd am besten funktioniert, hängt von verschiedenen Faktoren, unter anderem den Haltungsbedingungen, ab. „Die Haltung in schattigen Bereichen, wo etwas Wind geht, reduziert die Insektenbelastung”, so Christian Klös. „Angepasste Weidezeiten können zusätzlich helfen. Zudem sollte der Mist regelmäßig entfernt werden, um die Fliegenbrut zu reduzieren. Und auch Fliegengitter oder Insektenfallen im Stall können, ebenso wie Lüfter oder spezielle Insektenabwehrsysteme, eine sinnvolle Ergänzung sein.” Auch die Lage des Stalls hat Auswirkung auf das Insektenvorkommen: „In manchen Ställen gibt es mehr Mücken, in anderen Bremsen, das kommt auf die Umgebung an. Da lohnt es sich, zu schauen, ob zum Beispiel Gewässer oder andere Tierställe in der Nähe sind, denn dadurch werden andere Arten von Insekten angezogen”, erklärt Nikolai Piefel. Nicht zuletzt hat auch das Pferd selbst seine individuelle Anziehungskraft für die Plagegeister. „Ich würde sagen, zu 10 bis 20 Prozent ist es vom Pferd abhängig, welches Mittel funktioniert. Dabei spielt tatsächlich nicht nur der Eigengeruch eine Rolle, sondern auch die Fellfarbe”, so der Experte.

Foto: Equipics/Bölts
Gliedertiere – Vorkommen und Gefahren
| Familie | Vorkommen | Gefahren |
| Bremsen | Entwicklungsstadien: Feuchte LebensräumeBremsen: Feuchte Heiden, Moore, Sümpfe, Weiden, lichte Wälder, Waldränder, Pferdeweiden | Schmerzhafte Stiche, Quaddeln, starker Juckreiz, Übertragung diverser Erreger |
| Echte Fliegen | Entwicklungsstadien: Kotansammlungen, Aas, Misthaufen, JaucheFliegen: Stallungen, aber auch Wohnbereich des Menschen | Übertragung diverser Bakterien |
| Kriebelmücken | Entwicklungsstadien: FließgewässerKriebelmücken: in den Auen von Flüssen und Bächen | Übertragung von Bakterien und Nematoden, Simuliotoxikose |
| Gnitzen | Entwicklungsstadien: Mistansammlungen, KomposthaufenGnitzen: feuchte Biotope, Rinder- und Pferdeweiden | Übertragung verschiedener Bakterien, Nematoden und Viren, Sommerekzem |
| Lausfliegen | In Wäldern, Waldnähe und auf Weiden | Bakterienübertragung |
| Latrinenfliegen | In Ställen, Wohngebäuden und auf Weiden | Erregerübertragung |
| Stechmücken | Aquatische Habitate wie Moore, Sümpfe, Überflutungsbereiche, aber auch Baumhöhlen, Pfützen, Mulden, Regentonnen etc. | Erregerübertragung, u.a. West-Nil-Virus |
| Dasselfliegen | Auf Weiden | Schleimhautentzündungen im Magen- und Darmbereich |
| Schildzecken | Wälder, Waldränder und Gebiete mit dichter Vegetation am Boden | Erregerübertragung, u.a. Zeckenborreliose, FSME, Krim-Kongo Hämorrhagisches Fiebervirus, Piroplasmose |
Quelle: Die Gliedertierfibel von Bremsenbremse
Was ist bei der Anwendung von Fliegenschutzmitteln zu beachten?
Fliegenschutzmittel werden so entwickelt, dass sie homogen sind und sich beispielsweise enthaltene Öle und Trägersubstanzen nicht auftrennen. „Die Produkte werden natürlich Praxistests unterzogen, um die einfache, sichere Anwendung und die Wirksamkeit zu überprüfen”, so Nikolai Piefel. Dennoch gilt, dass Repellents stets vorsichtig verwendet werden sollten und man sich vor Benutzung mit den Produktinformationen vertraut machen sollte. Hinsichtlich der Haltbarkeit ist zu sagen, dass Biozide ein Verfallsdatum haben – das ist per Gesetz vorgeschrieben. Die meisten Produkte sind jedoch über mehrere Jahre haltbar und vermutlich längst aufgebraucht, bis sie ihr Verfallsdatum erreichen würden. Christian Klös verrät, woran man erkennt, wenn ein Produkt doch mal nicht mehr wirksam sein sollte: „Neben einer reduzierten Wirkkraft merkt man das vor allem an veränderter Farbe oder verändertem Geruch, Schichtbildung oder Ausflocken.” Er rät dazu, Fliegensprays möglichst kühl und dunkel zu lagern, um ihre Haltbarkeit zusätzlich zu verlängern.
Fliegenschutzmethoden – Vor- und Nachteile
| Methode | Vorteile | Nachteile |
| Fliegensprays & -lotionen | Einfache AnwendungSofortige WirkungVerschiedene Wirkstoffe | Müssen regelmäßig erneuert werdenMöglicherweise empfindliche Reaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe |
| Fliegenmasken & -decken | Mechanischer Schutz ohne ChemieBesonders für empfindliche Pferde oder Ekzemer geeignet | Können an heißen Tagen unangenehm seinKönnen als störend empfunden werden |
| Spot-On-Produkte & Insektizide | Langanhaltender SchutzWirksam gegen verschiedene Parasiten | Chemische Belastung für das PferdKönnen bei empfindlichen Pferden Hautreaktionen auslösen |
| Haltung & Stallmanagement | Nachhaltige Reduzierung der InsektenpopulationEffektiv für mehrere Pferde gleichzeitig | Teilweise hohe AnschaffungskostenNicht immer ausreichend als alleinige Schutzmaßnahme |
Bei der Anwendung von Fliegenschutzmitteln ist zu beachten, dass diese vernünftig aufgetragen werden müssen, um ihre volle Schutzwirkung zu entfalten. „Ich sehe häufig, dass nur sehr wenig von dem Abwehrspray aufs Pferd gesprüht wird – und zwar zu wenig. Aus unseren Sprühflaschen kommen 1,25 Milliliter Flüssigkeit pro Sprühstoß, bei anderen Produkten ist es vielleicht noch etwas weniger. Wenn wir uns vorstellen, wir erhalten einen Milliliter Flüssigkeit pro Sprühstoß, dann müssten wir 20-mal sprühen, um die Füllmenge eines Schnapsglases zu erreichen. 20 Sprühstöße pro Anwendung – das klingt viel, aber die Menge eines Schnapsglases, verteilt auf den gesamten Pferdekörper, erscheint im Gegenzug doch eher wenig”, erklärt Nikolai Piefel. „Durchschnittlich hat ein Pferd rund fünf Quadratmeter Haut – da lässt sich mit ein paar wenigen Sprühstößen nicht allzu viel ausrichten.” Das Problem: Fliegen, Bremsen und andere Insekten finden die freien Stellen am Pferdekörper sofort. „Daher rate ich, gründlich und nicht zu sparsam in der Anwendung zu sein”, betont Nikolai Piefel. Christian Klös gibt zu bedenken, dass man dennoch eine Überdosierung der Mittel vermeiden sollte: „Zu viel Spray, Lotion oder Gel kann Hautreizungen verursachen.”
Wichtig ist also, den gesamten Pferdekörper mit einer ausreichenden Menge des Repellents zu behandeln – und zwar auch die empfindlichen Stellen. „Die Ohren oder auch die Bauchnaht werden bei der Anwendung gerne mal vergessen”, so Nikolai Piefel. “Gerade diese empfindlichen Stellen sollten jedoch besonders geschützt werden.” Besonders im Bereich des Pferdekopfes ist das Einsprühen mit einem Fliegenspray allerdings riskant – hier kann stattdessen auf ein Gel zurückgegriffen werden, das sich mit einem Schwamm problemlos auch an schwierigen Stellen auftragen lässt. „Man kann natürlich auch einfach die Lotion aus der Flasche auf einen Schwamm sprühen und auftragen, wobei ein Gel in der Regel besser haften bleibt. Für die Anwendung unterm Bauch haben wir seit letztem Jahr auch eine komfortable Möglichkeit anzubieten, nämlich Flaschen, die auch über Kopf sprühen”, verrät Nikolai Piefel. Christian Klös betont zudem, dass die Anwendung regelmäßig wiederholt werden muss: „Viele Sprays halten nur einige Stunden und müssen unter Umständen sogar mehrmals täglich erneuert werden. Besonders nach Regen oder starkem Schwitzen muss das Mittel erneut aufgetragen werden.” Richtig angewendet, schützen die Abwehrprodukte von leovet, Zedan und Bremsenbremse Pferde jedoch für viele Stunden effektiv vor Insekten – da bleibt genug Zeit für einen langen Ausritt, einen Tag auf dem Turnier oder den ausgiebigen Weidegang. Unsere Experten möchten Reitern und Pferdebesitzern mit auf den Weg geben, dabei nicht am Fliegenschutzmittel – und somit am falschen Ende – zu sparen. „Sicherheit geht doch schließlich vor”, so Nikolai Piefel.
Die RRP-Experten: Christian Klös & Nikolai Piefel
Christian Klös arbeitet bereits seit 14 Jahren bei der Firma leovet Dr. Jacoby GmbH & Co.KG mit Sitz in Lahnau. Als Marketingleiter (Dipl. Betriebswirt Marketing) trägt er in dem 1982 gegründeten Familienunternehmen hauptverantwortlich dazu bei, das Unternehmen am Markt zu positionieren, die Marke zu stärken und das Wachstum zu fördern.
Nikolai Piefel ist im nunmehr neunten Jahr für die Firma MM-Cosmetic tätig – in der Geschäftsführung, der Produktentwicklung und im Marketing. Er ist im rheinischen Kalkar aufgewachsen und hat sich nach einer kaufmännischen Ausbildung beruflich zunächst den Kleintieren zugewandt, bevor er sich in seiner jetzigen Position auf Pflegeprodukte für Pferde spezialisiert hat.






