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Fabienne Frerix gewinnt Punktespringen der Klasse L

Beim Kalkarer Himmelfahrtturnier präsentierten Pferd und Reiter spannenden Pferdesport in Dressur und Springen, Veranstalter zeigte sich höchst zufrieden mit den Besucherzahlen.

Perfekt hatte der gastgebende Reiterverein Seydlitz die Wettkampfstätten zum Himmelfahrtturnier hergerichtet. Das Dressurviereck, mit seinem Ebbe und Flut-System mit wunderschönen Blumen eingefasst und auch der Rasen auf dem Springplatz, auf dem die bunten Hindernisstangen gleichfalls in der Sonne strahlten, frisch gemäht. Da machte es den Reitern sichtlich Spaß, bei diesen optimalen Voraussetzungen in den insgesamt 15 Dressur- und Springprüfungen an den Start zu gehen.

So auch die 23 Teilnehmer in der L-Dressur, die den Aufgalopp in diesen Turniertag machten und sich voll und ganz auf die über 20 Lektionen fokussierten. Halbe Volte links und rechts, einfacher Galoppwechsel, Mittelgalopp und versammelter Trab gehörten hier ebenso dazu, wie der Mittelschritt in der gut dreieinhalb Minuten dauernden Prüfung. Für Klaus-Dieter Scheid und Axel Burk am Richtertisch war es Sabrina Gernemann vom RV St. Georg Haldern, die auf dem Haflinger Hengst Avicii van`t Steengoed die Lektionen am besten ritt. Mit einer Wertnote von 7,7 setzen sie das Paar an die Spitze dieser Prüfung. Goldschleife auch für Fabienne Frerix, Asperden-Kessel, die sich auf Cherie ma Chere (65.00 / 58.85) an die Spitze des L-Springen mit Joker setzen konnte.

“Die Starterzahlen waren oft höher als die vorherigen Zahlen auf der Zeiteinteilung. Hierüber haben wir uns als Veranstalter sehr gefreut. Anziehungsmagnet für die unglaublich vielen Zuschauer war sicherlich wieder der Jugendsport, die Voltigiervorführung des VVS Kalkar und die Jump & Dog Prüfung. Die ganze Flaniermeile zwischen Reithalle und Springplatz war gerappelt voll“, zieht Silke Smaalders vom gastgebenden Verein ein mehr als positives Fazit unter das gelungene Turnier. Übrigens: beim Jump & Dog und der Führzügelklasse, moderiert von Andrea Franken, wurde viel Werbung für den guten Zweck, der DKMS gemacht, jener internationalen gemeinnützigen Organisation deren Ziel es ist, weltweit so vielen Blutkrebspatienten wie möglich eine zweite Lebenschance zu geben. Vermehrt wurde daher aufgerufen, sich für die gute Sache testen zu lassen.

Stephan Derks

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