
Wie die Senioren haben auch Junioren und Junge Voltigierer ihre Deutschen Meister in München gesucht und gefunden. Das Rheinland holte einen kompletten Medaillensatz.
Bela Lehnen vom VV Köln-Dünwald war einmal mehr eine Klasse für sich mit seinem Formel 1 d.C. an der Longe von Alexandra Knauf. Als frisch gebackener WM-Silbermedaillen- und Aachen-Gewinner ließ der 19-Jährige auch in München nichts anbrennen und gewann den Titel mit einer Endnote von 8,654 Punkten. Silber sicherte sich hier der Baden-Württemberger Tom Lehner, gefolgt von Johannes Lange für den Landesverband Hannover.
Bei den Jungen Voltigiererinnen waren die Leipzigerin Lisa Marie Wagner und Cascais (Longe: Katja Wagner) nicht zu schlagen. Mit einer 8,325 verwies sie Paula Waskowiak aus Westfalen (8,279) und Caroline Specht aus Hessen auf die Plätze (8,097).
Junioren
Die anderen Medaillen fürs Rheinland gab es bei den Junioren. Fabio Ring und Jana Düllmann holten auf Max an der Longe von Sarah Krauß mit der Wertnote 7,983 Silber bei den Pas de Deuxs. Der Titel ging mit 8,323 an das Berlin-Brandenburger Duo Felix Wöhe und Greta Helene Liebig auf Quésera-sera (Longe: Andrea Harwardt).
Die Bronzemedaille fürs Rheinland sicherte das Juniorteam des VV Köln-Dünwald auf Calidor mit Ines Nawroth an der Longe. Mit 7,685 Musste die Truppe sich nur dem RV Integration Junior-Team aus Berlin Brandenburg (7,824) sowie dem sächsischen Juniorteam Schenkenberg (7,695) geschlagen geben.
Bei den U18-Damen und -Herren gab es keine Medaille für die rheinischen Voltigierer. Deutsche Meisterin der U18-Voltigiererinnen wurde Amari Santamaria Diaz aus Mecklenburg-Vorpommern mit Star Time W an der Longe von Andrea Harwardt. Bei den Herren setzte sich der Bayer Sebastian Renkl auf Wildcard gegen den neuen Weltmeister Henry Frischmuth mit True Tempter durch.





