Es sind echte Schicksale, mit denen Petra Teegen täglich konfrontiert ist. Nicht nur die Schicksale der Pferde, die zu ihr kommen, sondern auch die der Menschen dahinter gehen unter die Haut. In der Ersten Pferdeklappe in Schleswig-Holstein finden sie Hilfe – und auch Zuflucht.
Es gibt kaum eine Stunde am Tag, an dem das Notfall-Telefon der Tierschützerin stillsteht. Am heutigen Tag ist sie in engem Kontakt mit einer Pferdeklinik, in die sie gerade den neuesten Schützling der Pferdeklappe gebracht hat: Ernst August, ein Kaltblutfohlen. „Ernst August sollte zum Schlachter, weil er einen Nabelbruch hatte. Das ist kein Grund zum Sterben“, sagt Teegen. Eine junge Frau rettete das Fohlen und nahm Kontakt zur Pferdeklappe auf. Das junge Pferd kam umgehend in die Pferdeklinik Wahlstedt, um dort operiert zu werden.
Der neueste Anruf bringt neue Sorgen: Ernst August konnte nicht operiert werden. „Er hat so ein schlechtes rotes Blutbild, dass er eine Narkose nicht überleben würde. Das ist eine ganz starken Verwurmung geschuldet“, berichtet Teegen. „Er muss noch eine zeitlang zur Beobachtung und zum Päppeln mit Eisen und Elektrolyten dortbleiben. Erst dann kann operiert werden.“ Dann kommt der Absetzer auf Teegens Hof und wird von dort vermittelt. Denn, das betont Petra Teegen: die Pferdeklappe ist kein Gnadenhof. Sie nimmt lediglich Pferde in Not auf, um sie dann weiterzuvermitteln. „Oft bekommen wir kerngesunde Pferde, die sind in kürzester Zeit schon weitervermittelt“, berichtet die 72-Jährige. Andere wiederum müssen erst aufgepäppelt werden, bevor sie ins neue Zuhause können – wie Ernst August. Sobald alle Wunden seiner OP verheilt sind, darf auch er in sein neues Für-Immer-Zuhause.
2.700 vermittelte Pferde
2.700 Pferde haben auf diesem Wege in den vergangenen zwölf Jahren eine zweite Chance erhalten. Zwölf Jahre, in denen sich für Petra Teegen rund um die Uhr alles um die hilfsbedürftigen Vierbeiner drehte – und auch um die Geschichten der Menschen, die den schweren Schritt gehen und sich von ihrem geliebten Tier trennen mussten. „Wir helfen nicht nur den Tieren in Not, sondern vor allem auch den Menschen. Niemand gibt ohne Grund sein Tier ab, es stehen immer bewegende Geschichten dahinter“, sagt Teegen.
Sie selbst weiß, wie sich Not anfühlt: „Es gab Zeiten, da ging es mir selbst auch sehr, sehr schlecht. Ich war alleinerziehend mit drei Kindern, einem Pony und einem Pferd. Mein Mann war fortgelaufen und hat uns sitzen lassen, ohne Unterhalt.“ Der Fall war tief – aus einem gut situierten Leben stand die kleine Familie plötzlich vor dem Nichts. „Zum Glück haben ich sehr viel Hilfe von Freunden bekommen und konnte mir dann meinen großen Traum erfüllen und mir nach und nach einen eigenen Reitstall aufbauen.“ Schon damals landeten bei Petra Teegen immer wieder Pferde in Not: vom Veterinäramt, vom Ordnungsamt, aus der Staatsanwaltschaft.
Spendenmöglichkeiten auf einen Blick
Die Pferdeklappe finanziert sich ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Wer helfen möchte, hat mehrere Möglichkeiten:
-Fördermitgliedschaft: Schon ab 10 Euro im Jahr kann man Mitglied im Verein Pferdeklappe e.V. werden.
-Einmalige Spenden: Überweisungen auf das Spendenkonto des Vereins sichern den laufenden Betrieb.
-Sachspenden: Saubere und heile Decken, Halfter, Sättel, Trensen oder auch Vitaminpräparate werden dringend gebraucht.
-Flohmarkt- und Verkaufsaktionen: Gut erhaltenes Pferdezubehör kann auf Flohmärkten der Klappe verkauft werden – der Erlös fließt direkt in Tierarztrechnungen.
-Testamentarische Unterstützung: Manche Unterstützer setzen die Pferdeklappe in ihrem Testament ein und leisten damit über den Tod hinaus einen Beitrag.
-Online-Unterstützung: Über Wunschlisten, Merchandise oder Spendenaktionen in sozialen Netzwerken.
Jeder Beitrag – ob groß oder klein – hilft dabei, Pferden in Not und ihren Menschen eine Zukunft zu schenken.
Alle Spenden-Möglichkeiten: www.erste-pferdeklappe.de
Pferden und Menschen in Not helfen
Dann ereilte sie der nächste Schicksalsschlag: Eine junge Holsteinerstute rannte sie über den Haufen, ein Halswirbel brach. Petra Teegen konnte ihren Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. „Stellen Sie sich mal vor, Sie sollen Blut abnehmen und haben kein Gefühl in den Fingern“, sagt sie trocken. Der Schmerz führte zur Entscheidung: Von nun an wollte sie nur noch das tun, was sie wirklich wollte. Und das war – Pferden und ihren Menschen in Not helfen.
Dass sie ihren Hof und ihr Haus damals bereits abbezahlt hatte, war ein Segen. Sie hatte die Freiheit, sich ihrem Herzensprojekt zu widmen, auch wenn das Risiko groß war. 2013 stellte Teegen ihre Idee beim Reitverein vor: Sie wollte eine Anlaufstelle für Menschen gründen, die ihr Pferd aus schwerwiegenden Gründen nicht mehr halten können. „Wir haben beschlossen, die Not der Tiere an der Not der Menschen festzumachen“, erklärt sie. Nur wer selbst in einer Krise steckt – sei es Krankheit, Unfall, Tod in der Familie oder finanzielle Not –, darf die Pferde abgeben. Eine bewusste Entscheidung gegen wahllose Abgaben, wie man sie von klassischen Tierheimen kennt.

Aus Spott wurde Respekt
Das Konzept war neu, ungewöhnlich, und nicht jeder glaubte daran. In Internetforen lachten manche über die Idee. Doch aus Spott wurde Respekt: Heute zählt der Verein Pferdeklappe e.V. rund 1.500 Mitglieder, und aus ganz Deutschland werden Pferde in die Obhut von Teegen und ihrem Team gebracht.
Ein Symbol der Einrichtung ist die anonyme Koppel. Ähnlich wie bei der Babyklappe können Menschen ihr Pferd dort anonym abstellen. „Es gibt einen Briefkasten, in den die Papiere gehören – ohne geht es nicht“, betont Teegen. Wer sein Pferd ohne Unterlagen aussetzt, begeht eine Straftat, denn das wäre Aussetzung. Doch die Möglichkeit zur anonymen Abgabe rettet Leben, und sie wird genutzt – wenn auch mittlerweile deutlich weniger, als man denken könnte. „Von 250 Pferden im letzten Jahr wurden nur acht anonym gebracht“, sagt sie. Das Vertrauen in die Arbeit der Klappe ist inzwischen groß, die Menschen rufen an und schildern persönlich ihre Situation.
Kaum ein Tag vergeht ohne neue Anrufe, E-Mails, Notfälle. „Manche Geschichten sind so dramatisch, dass sie uns nachhaltig beschäftigen“, sagt Petra Teegen. Beispielsweise die des Holsteiner-Jährlings Vitus mit einer offenen Kieferfraktur, den eigentlich niemand mehr haben wollte. Sein Besitzer hatte ihn bereits aufgegeben, doch die behandelnde Klinik in Tappendorf bat Teegen um Hilfe. Dort wollten sie den Holsteiner Jährling, der so um sein Leben gekämpft und über Monate schlimme Schmerzen ertragen hatte, nicht euthanasieren. Teegen übernahm ihn, ließ ihn operieren und sammelte Spenden. Heute lebt Vitus, ist gesund und munter und hat seine Operation gut überstanden.
Medien der Pferdeklappe
Neben der täglichen Arbeit setzt die Pferdeklappe auch auf Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit:
-Podcast „Mach die Klappe auf, Pferd“: Im eigenen Podcast spricht Petra Teegen über bewegende Schicksale, gibt Einblicke hinter die Kulissen der Pferdeklappe und berichtet von den täglichen Herausforderungen. Unterstützer erfahren so aus erster Hand, wie ihre Hilfe wirkt.
Klappenmagazin: Einmal im Jahr erscheint das Klappenmagazin im Rathmann Verlag. Es kostet sieben Euro, von denen 3,50 Euro direkt an die Pferdeklappe gehen. Das Magazin enthält Reportagen, Hintergrundberichte und auch medizinische Einblicke, etwa mit Röntgenaufnahmen von geretteten Pferden. Es wird bundesweit vertrieben und trägt dazu bei, die Arbeit der Klappe bekannt zu machen. www.pferdeklappe-magazin.de
Diese Medien sind nicht nur Informationsquellen, sondern auch eine wichtige Einnahmequelle und Möglichkeit, die Öffentlichkeit für das Schicksal der Pferde und ihrer Besitzer zu sensibilisieren.
Ein neues Leben für Clippy
Besonders bekannt wurde Clippy, ein Fohlen mit dem Wry-Nose-Syndrom, dessen Operation 41.000 Euro kostete. Eine unvorstellbare Summe für einen kleinen Verein. Doch durch eine beispiellose Spendenkampagne, unterstützt durch Social Media, kam das Geld zusammen. Viele private Unterstützer halfen – am Ende blieb die Klappe nur auf wenigen hundert Euro Kosten sitzen. Clippy überlebte und wurde zum Symbol dafür, dass Tierschutz auch über digitale Netzwerke funktioniert. Und auch die behandelnde Hanseklinik im niedersächsischen Sittensen griff unter die Arme: „Wir bezahlen die Rechnung und hinterher gab es eine Spende von ihnen zurück. So ergeht es uns oft, wenn wir Pferde in Kliniken bringen. Alle helfen mit.“
Manche Pferde bleiben nur wenige Tage in der Pferdeklappe, bis sie ein neues Zuhause finden. Andere brauchen Monate der Pflege. „Manchmal muss man das Tier einfach zur Ruhe kommen lassen. Dann ist Ruhe die Therapie“, betont Petra Teegen. Und wieder andere, die als austherapiert gelten, aber nicht euthanisiert werden sollen, verbringen ihre verbleibende Zeit auf der „letzten Koppel“ – einer Weide, auf der sie einfach Pferd sein dürfen, ohne Halfter, ohne Aufgaben. Bis ihr Blick verrät, dass es Zeit ist, zu gehen. „Dann holen wir sie nach Hause“, sagt Teegen leise. Aber: „Im letzten Jahr hatten wir großes Glück, drei der vier Pferde auf ‚der letzten Koppel‘ sind wieder ganz gesund geworden.“
Staatliche Unterstützung bleibt aus
So erfolgreich die Pferdeklappe ist – staatliche Unterstützung bleibt aus. Rund 40.000 Euro im Monat kostet der Betrieb, doch die Finanzierung beruht fast ausschließlich auf Spenden, Flohmarkteinnahmen und kreativen Aktionen. „Die Pferdeleute werden von der Politik alleingelassen“, sagt Teegen nüchtern. Anträge auf Hilfe verhallen ungehört. Selbst als nach der Flut im Ahrtal Dutzende Asthma-Pferde aufgenommen werden mussten, blieb die Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen aus. „Tierschutz kennt keine Landesgrenzen“, kritisiert sie. Doch die Behörden verwiesen auf Zuständigkeiten und bürokratische Grenzen und wiesen Teegens Hilferuf ab.
Dabei sind es nicht nur die Tiere, die von der Klappe profitieren. Oftmals rettet sie auch die Menschen. Wer sein Pferd schweren Herzens abgeben muss, findet hier Verständnis statt Vorwürfe. „Wenn es dem Pferd gut geht, geht es auch dem Menschen besser“, sagt Teegen. „Ein Mensch kann vom Stress Magengeschwüre kriegen. Aber wenn er weiß, dass sein Tier in Sicherheit ist, fällt eine Last von ihm ab.“

Ein Netzwerk aus Helfern
Die Pferdeklappe wäre ohne das Engagement vieler nicht möglich. Tierärzte, Kliniken, Ehrenamtliche, Spender – sie alle bilden ein Netzwerk, das auffängt, wo sonst niemand mehr hilft. Autoren wie Susa Kolb lesen zugunsten der Klappe, Buchhandlungen organisieren Lesungen, Schulen veranstalten Spendenaktionen. Flohmärkte bringen jährlich zehntausende Euro ein. Selbst Merchandise mit Pferdemotiven – T-Shirts, Plüschpferde, Tassen – hilft, die immense finanzielle Last zu tragen.
Der Verein zählt rund 1.500 Mitglieder, die mit einem Mindestbeitrag von zehn Euro im Jahr unterstützen. Dazu kommen Sachspenden – von Sätteln über Decken bis zu Vitaminpräparaten. Alles, was heil und sauber ist, kann helfen, sei es direkt für die Pferde oder zum Verkauf zugunsten der Tierarztrechnungen.
Und dann sind da die Menschen vor Ort: Neben Petra Teegen ist auch Anke Rode, Vorstandsmitglied der ersten Stunde, auf dem Team der Pferdeklappe nicht mehr wegzudenken. Hinzu kommen mehrere Angestellte mit Minijobs, die weit mehr leisten, als ihre Verträge verlangen, und selbst Familienangehörige springen immer wieder ein, wenn es brennt. „Es ist sehr familiär hier“, sagt Teegen. „Wir halten alle zusammen.“
Mats und Michel: Von der Pferdeklappe ins Glück
Die beiden Kaltblüter Mats und Michel haben das große Los gezogen: Sie durften von der Pferdeklappe auf den Hof von Antje Matzen nach Handewitt bei Flensburg ziehen und dort das Leben auf großen Weiden in vollen Zügen genießen. Dort betreibt Matzen einen Ponyclub. „Ich hatte eigentlich gar nicht vor, zwei so große Pferde zu nehmen“, erzählt sie lachend. „Aber dann stand ich da, sah sie – und war verliebt.“
Eigentlich wollte Matzen mit den beiden ein Herzensprojekt verwirklichen – Fahrten mit Senioren durch die Umgebung, mit Planwagen und Musik von Roger Whittaker. „Aber dafür fehlt mir im Moment einfach die Zeit“, gibt sie zu. Trotzdem haben Mats und Michel längst ihren Platz auf dem Hof gefunden – als Ruhepol und gute Seelen zwischen Reitunterricht, Zucht und Ferienwohnungen.
Neben den beiden Kaltblütern zog auch Tinker-Stute Mara aus der Pferdeklappe bei ihr ein. Sie arbeitet heute erfolgreich im Ponyclub mit Kindern. Nicht jedes Pferd konnte jedoch bleiben – ein weiterer Tinker hatte so starke Atemprobleme, dass Matzen es innerhalb von 24 Stunden zurückbringen musste. „Das war krass zu sehen. Kaum war er ein paar Kilometer weiter, wurde es sofort besser.“ Auch das ist kein Problem – die vermittelten Pferden können immer auch zurück zur Klappe gebracht werden, sollte ein Problem bestehen.
Antje Matzen berichtet: „Die Übernahme der Pferde verlief unkompliziert. Man zahlt nur die in der Pferdeklappe entstandenen Kosten und die Pferde werden vorher tierärztlich durchgecheckt.“ Und sie weiß, worauf sie sich einlässt: „Manche Pferde sind gesundheitlich angeschlagen. Das muss einem klar sein.“ Mats leidet etwa an chronischer Mauke, Mara hatte Hufkrebs – beides inzwischen im Griff. „Das sind Dinge, die kosten Zeit und Geld. Aber die Klappe war da immer ehrlich. Die sagen dir, was ist.“
Besonders berührend war ein kleiner Brief, den Antje Matzen in den Sachen der Kaltblüter fand – geschrieben von den früheren Besitzern. „Da stand, wie sie die Beine behandelt haben, und ich habe das weiter so gemacht.“ Über die hinterlassene Telefonnummer nahm Matzen sogar Kontakt auf. „Man soll das ja eigentlich nicht, aber es war so schön, die Geschichte dahinter zu hören. Der Mann war alt und konnte sich nicht mehr kümmern. Er war richtig traurig.“
Heute leben Mats und Michel auf siebeneinhalb Hektar Weideland. Sie haben ihre Aufgabe gefunden – als „Pappis“ für die Absetzer. „Die bringen so viel Ruhe in die Herde“, erzählt Matzen. „An Silvester, wenn überall Böller knallen, legen sie sich hin und schauen einfach in den Himmel. Die anderen orientieren sich an ihnen und bleiben ganz ruhig.“
Matzen ist überzeugt: Ohne die Arbeit von Petra Teegen gäbe es ihre Pferde nicht mehr. „Was sie da auf die Beine gestellt hat, ist unglaublich. Menschlich und fachlich – einfach Hut ab.“ Sie selbst würde jederzeit wieder ein Pferd von der Klappe übernehmen. „Ich hatte wirklich Glück mit allen dreien. Klar, es ist Arbeit. Aber das ist es wert.“
„Aufgeben ist keine Option“
Doch kürzlich musste das Team einen neuen Rückschlag verdauen: Teegens Sohn Aik verunglückte schwer bei einem Unfall mit einem Pferd. 26 Frakturen im Gesicht, Gehirnblutungen, wochenlange Klinikaufenthalte – und doch ist er am Leben. „Dass er überlebt hat, ist ein Wunder“, sagt seine Mutter. Für die Pferdeklappe bedeutete sein Ausfall jedoch eine zusätzliche Belastung. Denn Aik war ein fester Teil des Teams, arbeitete ohne auf die Uhr zu schauen, oft bis spät abends. Ersatz gibt es nicht. Und doch geht die Arbeit weiter. „Wir müssen durchhalten. Für die Tiere, für die Menschen. Aufgeben ist keine Option.“
Mit 72 Jahren denkt Petra Teegen zwar an die Zukunft, aber ans Aufhören noch lange nicht. „Ich bin kerngesund“, sagt sie. Doch sie weiß, dass ihre Nachfolge gesichert sein muss – und mit Anke Rode scheint diese in guten Händen. Bis dahin kämpft sie weiter. Jeden Tag. Für jedes Pferd, das Hilfe braucht. Für jeden Menschen, der nicht mehr weiterweiß. „Solange wir Spenden bekommen, können wir weitermachen“, sagt Petra Teegen. „Und solange wir weitermachen können, wird kein Pferd hier vergeblich anklopfen.“





