Foto: Rebecca Thamm

Der schwerste Weg  

Als Pferdebesitzer trägt man dauerhaft eine große Verantwortung. Und zwar für ein komplettes Leben. Diese Verantwortung sehen viele besonders in Bezug auf das Wohlergehen des Tieres während eines im besten Fall langjährigen Lebens. Eine der kompliziertesten Entscheidungen steht aber für die meisten Pferdemenschen am Ende einer gemeinsamen Reise. Denn bei Tieren wird die Entscheidung über den Todeszeitpunkt in der Regel nicht allein der Natur überlassen, sondern liegt oft in den Händen des Besitzers.  

Der Begriff Euthanasie setzt sich aus dem griechischen Worten eu = gut und thantatos = Tod zusammen. Es bedeutet der „gute Tod“. Denn durch die bewusste Tötung durch eine qualifizierte Person soll das Leben beendet und Leid erspart bleiben. Auch bei Menschen ist das bewusste Herbeiführen des Todes oft ein Thema, wird in Deutschland aber eher mit dem Begriff Sterbehilfe in Verbindung gebracht, da das Wort Euthanasie durch die NS-Zeit entsprechend negativ konnotiert ist. Und während das absichtliche Herbeiführen des Todes bei Menschen in Deutschland nicht erlaubt ist, ist es für Tierbesitzer immer wieder ein Thema. Man spricht in der Tiermedizin dabei von der Euthanasie, im allgemeinen Sprachgebrauch geht es oft um das Einschläfern des Vierbeiners.  

Verantwortungsbewusstes Handeln  

Spricht man von der Verantwortung gegenüber dem eigenen Tier geht es in der Regel um das Wohlbefinden der Pferde im alltäglichen Leben. Hiermit sind normalerweise eher positive Gefühle verknüpft. Wer sich ein Tier anschafft, muss bei dieser Entscheidung aber auch immer im Hinterkopf haben, dass der Tag des Abschieds genauso dazu gehört, wie eine schöne gemeinsame Zeit. Und dieser Abschied ist für die meisten Menschen nicht nur mit großer Trauer verbunden, sondern sehr oft auch mit der inneren Zerrissenheit eine solch tragkräftige Entscheidung zu treffen. Die meisten Menschen sind nicht damit vertraut ein Leben bewusst zu beenden und fürchten sich dabei nicht nur vor dem Verlust des geliebten Tieres, sondern oft auch vor der eigenen Courage und dem Moment an sich.  

„Ein Lebewesen hat das Recht, in Ruhe abzutreten“, ist sich auch Fachtierarzt für Pferde Dr. Dirk Schellhoff aus Marl darüber bewusst, dass es hier um einen besonders verantwortungsvollen Vorgang in seiner Arbeit geht. „Pferdebesitzer und Tierärzte haben eine sehr hohe Verantwortung und deshalb sollte man sich auch im Vorfeld schon entsprechende Gedanken machen“, erklärt er weiter. „Deshalb ist es immer zu empfehlen, dass man sich als Pferdebesitzer mit dem Thema auseinandersetzt, bevor es überhaupt akut wird“ ergänzt Dr. Susanne Kloss, die in der Praxis von Dr. Schellhoff arbeitet. Die beiden Tierärzte sind sich einig, dass es jedem Pferdebesitzer und damit auch den Pferden hilft, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, wenn man nicht gerade in der stressigen Situation ist, eine solch wichtige Entscheidung treffen zu müssen. Dass man nicht gerne über den Tod des eigenen Vierbeiners nachdenkt ist dabei sicherlich nachvollziehbar. Es gehört aber als Tierbesitzer dazu, auch auf diesen Moment vorbereitet zu sein. „Es kann immer zu einem Notfall kommen, der eine schnelle Entscheidung erfordert“, berichtet Dr. Schellhoff aus der Praxis. In anderen Fällen ergibt sich die Thematik alters- oder krankheitsbedingt. Dann handelt es sich meistens um einen Prozess, der schon länger vom Tierarzt begleitet wird und in dem der Pferdebesitzer sich ganz anders damit beschäftigen kann. „Es gehört für uns selbstverständlich dazu, die Besitzer nicht nur über den Ablauf entsprechend aufzuklären, sondern auch bei der Entscheidung zu unterstützen“, erklärt Dr. Kloss. Ihr ist es wichtig, dass die Besitzer wissen, was auf sie zukommt. Denn beide Tierärzte sind sich sicher: Je routinierter der Ablauf, desto ruhiger kann das Pferd abtreten. Im Grunde beginnt die Entscheidung wie ein Pferd sterben soll schon viel früher, als in dem Moment wo es wirklich um Leben und Tod geht erklären die Beiden. Denn in Deutschland muss im Equidenpass hinterlegt sein, ob ein Pferd ein Schlachtpferd oder eben keines ist. Damit entscheidet man aber nicht nur über die eigentliche Tötungsmethodik, sondern auch darüber wie das Pferd zu Lebzeiten tierärztlich behandelt werden darf. „Man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass ein Schlachtpferd nicht einfach mit allen Medikamenten behandelt werden kann, wenn es krank oder verletzt ist. Denn diese müssen in einem Behandlungsbuch dokumentiert werden, welches vom Stallbetreiber zu führen ist“, erklärt Dr. Dirk Schellhoff. Eventuell müssen dann entsprechende Einschränkungen in der Behandlung in Kauf genommen werden. Die meisten Pferdebesitzer entscheiden unter anderem deshalb auch gegen die Eintragung als Schlachtpferd. Das bedeutet aber gleichzeitig auch, dass ein Pferd dann nur noch getötet werden darf, wenn es eine entsprechende medizinische Indikation dafür gibt. „Ein Tierarzt ist keinesfalls der Erfüllungsgehilfe, wenn es darum geht ein Pferd los zu werden, oder wenn ein Besitzer teure Behandlungen nicht mehr bezahlen möchte“, macht Dr. Schellhof deutlich. „Ein Tier einzuschläfern muss immer eine Frage der Prognose und nicht eine Frage des Geldes sein“, unterstreicht er die große Verantwortung der Tierärzte, gleichzeitig aber auch der Pferdebesitzer. Dr. Susanne Kloss fügt hinzu: „Es gibt einige Erkrankungen, die man mit entsprechendem Aufwand managen kann. In einem solchen Fall darf ich das Pferd als Tierarzt gar nicht einschläfern, auch wenn man es im gleichen Fall schlachten dürfte, sollte es als Schlachtpferd eingetragen sein.“  

Solange medizinische Hilfe möglich ist, gibt es keinen Grund ein Pferd einzuschläfern. Foto: Rebecca Thamm
Solange medizinische Hilfe möglich ist, gibt es keinen Grund ein Pferd einzuschläfern. Foto: Rebecca Thamm

Der richtige Moment 

Und damit kommt man zu der wahrscheinlich wichtigsten, gleichzeitig aber auch am schwersten zu beantwortenden Frage: Wann ist der richtige Moment, ein Pferd einzuschläfern?  

„Vorweg kann man sofort sagen, dass diese Entscheidung immer sehr individuell und vom Einzelfall abhängig ist“, erklärt Dr. Schellhoff, der die Besitzer immer ausführlich berät. Denn am Ende geht es darum, dem Tier Leid zu ersparen, wenn es keine Heilung gibt und das Pferd auch mit der entsprechenden medizinischen Unterstützung nicht mehr dauerhaft schmerzfrei leben kann. „Jeder Tierarzt muss die Entscheidung ein Leben zu beenden ethisch vor sich selbst und auch vor dem Tierschutzgesetz verantworten können. Ist man sich fachlich sicher, so kann man auch den Pferdebesitzer entsprechend im Entscheidungsprozess begleiten. Denn der Besitzer sollte immer mit ins Boot geholt werden und auch verstehen warum es sinnvoll ist, diese Entscheidung jetzt zu treffen“, beschreibt der erfahrene Tierarzt den Entscheidungsprozess. Er erzählt dabei von Vierbeinern, die trotz Einschränkungen oft noch ein schmerzfreies und zufriedenes Leben auf der Weide verbringen können und bei denen man den Zeitpunkt des Todes durchaus zeitlich noch nach hinten verschieben kann. Dabei ist nach seiner Erfahrung aber die gute Zusammenarbeit mit dem Besitzer des Tieres unabdingbar, denn verschlechtert sich der Zustand muss man dem Pferd Leid auf jeden Fall ersparen. „Als Tierarzt kann und muss ich dazu raten ein Pferd einzuschläfern, wenn ich davon überzeugt bin, dass das Leben nicht mehr lebenswert ist und wir auch durch eine entsprechende Therapie nicht mehr helfen können“, erklärt er weiter. Besonders wenn es tierschutzrelevant ist und der Besitzer dies selber nicht erkennt oder wahrhaben möchte ist aus seiner Sicht wichtig, dass der Tierarzt hier deutlich kommuniziert. Dr. Susanne Kloss erklärt, dass ein Tierarzt im Zweifel sogar das Veterinäramt einschalten kann. Dies gilt es aber natürlich zu vermeiden. Denn in der Regel vertrauen die Pferdebesitzer ihrem Tierarzt soweit, dass er die Situation passend für das eigene Pferd einschätzen kann und dem Besitzer bei einer verantwortungsbewussten Entscheidung hilft. „Dabei bleibt der richtige Zeitpunkt immer eine Einzelfallentscheidung“, macht Dr. Schellhoff noch einmal klar.  

Sollte der Besitzer einmal nicht erreichbar sein, darf der Tierarzt im absoluten Notfall die Entscheidung treffen, dass ein Pferd von seinen Schmerzen erlöst werden muss. „Es sollte immer im Vorfeld klar sein, wer dazu berechtigt ist den Tierarzt zu verständigen, wenn der Besitzer nicht erreichbar ist, es dem Tier aber schlecht geht. Und wenn man seinen Job gewissenhaft macht, sollte es auch kein Problem sein, einem Besitzer im Nachgang verständlich zu machen, warum man diese Entscheidung treffen musste“, macht Dr. Schellhoff klar. Viele Stallbetreiber haben eine entsprechende Klausel in ihren Pensionsverträgen. So ist allen Beteiligten im Vorfeld der Ablauf bewusst, sollte es zum Notfall kommen und der Besitzer ist nicht erreichbar.  

Im Idealfall treffen der Pferdebesitzer und der Tierarzt die Entscheidung aber gemeinsam. „Oft sind auch noch vertraute Personen wie der Stallbetreiber oder jemand der sich regelmäßig um das Pferd kümmert involviert. Wenn alle gut kommunizieren ist das ein echter Mehrwert, denn dann kann man die Situation für diese wichtige Entscheidung am besten einschätzen. Es kommt für den richtigen Moment immer auf die Lebensqualität an. Kann man dem Pferd noch eine gewisse Lebensqualität ohne Schmerzen ermöglichen, so muss man das tun. Ist dies nicht mehr möglich, sollte klar sein, dass man eine verantwortungsbewusste Entscheidung treffen muss, auch wenn sie vielen Beteiligten sehr schwer fällt“, fasst Dr. Schellhoff zusammen. Bei der Frage wie sehr sie das Einschläfern eines Pferdes belastet, sind sich Dr. Schellfhoff und Dr. Kloss einig: Ein solcher Termin ist ganz sicher nie schön, aber sie sind auch froh, dass sie ihren Patienten Leid ersparen und ihnen einen würdevollen Abschied ermöglichen können. „Wenn man sich sicher ist, dass man medizinisch nicht mehr helfen kann, dann kann man auch mit dieser Situation entsprechend umgehen“, erklärt Dr. Schellhoff. Beiden Tierärzten ist es dabei sehr wichtig, dass ein entsprechender Standard für den Ablauf für alle Beteiligten hilfreich ist.  

Ruhiger Ablauf 

Denn ihnen ist durchaus bewusst, dass sie selbst zwar gelernt haben mit einer gewissen Routine dafür zu sorgen, dass die Pferde in Würde von der Welt gehen können, die Besitzer mit der Situation aber in der Regel nicht vertraut sind. „Es ist nachvollziehbar, dass die Pferdebesitzer in einem solchen Moment schnell mit der Situation überfordert sind. Deshalb ist es uns wichtig, den Ablauf im Vorfeld zu transparent wie möglich zu gestalten und den Termin entsprechend vorzubereiten“, berichtet Dr. Schellhoff von seinem Vorgehen. „Ich erkläre den Besitzern genau, was auf sie zukommt, das schafft eine gewisse Sicherheit für alle Beteiligten“, fügt Dr. Kloss hinzu. Sie sind sich einig, dass diese Termine keine Termine sind bei denen man auf die Uhr gucken sollte. Der Tierarzt sollte alles gut vorbereitet haben und auch dem Besitzer und dem Stallbetreiber die Möglichkeit geben sich entsprechend vorzubereiten. „Viele Stallbetreiber haben auch für diese Momente eine gewisse Routine. Diese sollte man kurz mit dem eigenen Vorgehen abstimmen“, erzählt Dr. Schellhoff aus der Praxis. Hier geht es meist um die richtige Umgebung. Diese sollte ruhig sein und auch den richtigen Untergrund bereithalten. Dieser ist nicht nur für das Einschläfern selbst, sondern auch für die spätere Abholung wichtig. Der Lageplatz bis zur Abholung muss dabei ebenso passend gewählt werden, denn Nichts ist Schlimmer als wenn es im Nachgang zum eigentlichen Einschläfern hier Probleme gibt. Ist ein Pferd beschlagen, müssen beispielsweise die Eisen abgenommen sein, bevor das Tier abgeholt wird. Um diese Dinge sollte sich im Interesse aller vorher gekümmert werden. „Manche Tierärzte sind bereit, die Eisen abzunehmen, zum Standard gehört dies jedoch nicht“, erklärt Dr. Schellhoff.  

Jedem Pferd sollte ein angenehmes, schmerzfreies Rentnerleben ermöglicht werden. Foto: Rebecca Thamm
Jedem Pferd sollte ein angenehmes, schmerzfreies Rentnerleben ermöglicht werden. Foto: Rebecca Thamm

Neben dem richtigen Ort ist auch der richtige Zeitpunkt relevant. Im Idealfall ist es besonders in der direkten Umgebung ruhig, damit das Pferd und auch der Besitzer keine weiteren Stressfaktoren haben. „Wir empfehlen immer, dass neben dem Besitzer und dem Tierarzt eine helfende Person vor Ort ist, die mit klarem Kopf der Situation gewachsen ist. Und auch eine emotionale Stütze für den Besitzer sollte zumindest in Reichweite sein, wenn alles vorbei ist“, erklärt Dr. Schellhoff den weiteren Ablauf. Um dem Pferd die nötige Ruhe zu geben, ist es wichtig, dass außer dem Tierarzt jemand vor Ort ist, der emotional nicht zu angegriffen ist um entsprechend helfen zu können. „Dass ein Besitzer diese Person nicht immer selber sein kann ist durchaus nachvollziehbar. Deshalb sollte man sich im Vorfeld gut überlegen, wer diesen wichtigen Moment begleitet“, ist Dr. Kloss davon überzeugt, dass es wichtig ist, sich frühzeitig zu überlegen wer die richtigen Menschen vor Ort sind.  

Sind alle Vorbereitungen getroffen, hat jeder Tierarzt sein eigenes System. „Hierbei ist es wichtig, dass der Tierarzt eine gewisse Routine für seinen Ablauf hat, damit wirklich Nichts schiefgehen kann“, macht Dr. Schellhoff noch einmal klar, wie viel Verantwortung in diesem Moment in den Händen des Tierarztes liegt und fügt hinzu: „Deshalb gibt es ein paar wichtige Dinge, die immer zum Standard gehören sollten. Dann sind Horrorgeschichten, die man doch manchmal zu hören bekommt eigentlich nicht möglich.“  

Zunächst wird dem Pferd ein Venenverweilkatheter angelegt und dieser wird durch annähen sicher befestigt. Danach wird das Pferd mit einer starken Sedation beruhigt. „Hier geht es darum, dass das Tier bereits wirklich tief relaxiert ist. Dies erkennt man daran, dass der Kopf bereits hängen gelassen wird“, klärt der Tierarzt auf. Dann gibt es verschieden Möglichkeiten des weiteren Vorgehens. Theoretisch kann an dieser Stelle bereits das Mittel gegeben werden, welches später zum Tod führt. Dr. Schellhoff und Dr. Kloss machen jedoch noch einen Zwischenritt mit einer Narkose. „Wenn man auf die Narkose verzichtet, ist es üblich, dass das Tier recht unkontrolliert umfällt. Das möchten wir so gut es geht vermeiden“, erklärt der erfahrene Tierarzt warum er sich für diese Vorgehensweise entscheidet. Die Narkose wird intravenös eigeleitet und ein erfahrener Helfer oder der Tierarzt nimmt das Pferd am Kopf und hilft ihm beim Ablegen. Dr. Schellhoff beschreibt die weiteren Momente wie folgt: „In der Regel setzt im Hinlegen bereits das Bewusstsein aus. Meistens schnaufen die Pferde zwei bis drei Mal und man merkt eigentlich schon die Entspannung im Körper. Dann hat man einen Moment Zeit, denn in der Regel hält die Narkose bis zu 20 Minuten vor. So ist sichergestellt, dass die weiteren Schritte nicht in Hektik geschehen müssen.“ Liegt das Pferd sicher in Narkose, bekommt das Pferd über den Katheter das Medikament, welches in ausreichender Dosierung dann sicher zum Tod führt. Je nach Medikament kann der Eintritt des Todes bis zu fünf Minuten dauern. Wenn das Pferd nicht mehr atmet überprüft der Tierarzt, ob die Liedreflexe noch da sind. Sind diese nicht mehr zu erkenne, wird auch auf dem Auge noch einmal überprüft ob es noch eine Reaktion gibt. „Haben wir hier keine Reaktion mehr, hört man das Herz noch einmal ab. Und wenn diese drei Schritte gemacht sind, kann man sich sicher sein, dass das Pferd tot ist“, beschreibt Dr. Schellhoff die letzten Minuten des Tieres. Ihm ist es wichtig, das Pferd aber auch den Besitzer wirklich bis zum letzten Moment zu begleiten und auch die Abschlussuntersuchung noch gewissenhaft durchzuführen. „Bei ausreichender Dosierung tritt der Tod auf jeden Fall ein, aber man ist es jedem Lebewesen schuldig, sich auch wirklich sicher zu sein, dass alles so funktioniert hat, wie es sollte“, unterstreicht er die Verantwortung des Tierarztes nochmal. Mit Dr. Kloss ist er sich einig, dass bei aller Professionalität die Empathie gegenüber dem Pferdebesitzer aber besonders gegenüber dem Pferd niemals verloren gehen darf: „Wenn man an dem Punkt angekommen ist, dass einen ein solcher Termin komplett kalt lässt oder man sich für solche Momente nicht ausreichend Zeit nimmt, dann sollte man überdenken, ob man noch im richtigen Beruf unterwegs ist.“ Aus der Berufspraxis wissen Beide, dass der Großteil ihrer Kollegen sich dieser Verantwortung genauso bewusst ist. Im Zusammenspiel mit entsprechend vorbereiteten Pferdebesitzern kann so sichergestellt werden, dass auch der schwerste Weg im Leben eines Pferdes würdevoll gegangen werden kann. 

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