Das Reithalfter ist nicht nur ein schickes Accessoire, sondern spielt eine wichtige Rolle beim Reiten. Eine gute Passform und richtiger Sitz sind entscheidend für den Komfort des Pferdes. Ein korrekt angepasstes Reithalfter unterstützt das Pferd und ermöglicht ihm, das Gebiss anzunehmen und eine feine Verbindung zur Reiterhand aufzubauen.
Reithalfter beeinflussen die Wirkung des Gebisses und können je nach Modell dem Kiefer und der Zunge mehr oder weniger Bewegungsfreiheit geben. Anatomische Faktoren wie Kopfform und Jochbein müssen bei der Wahl des Reithalfters berücksichtigt werden. Ziel des Reithalfters ist es, das Öffnen des Mauls zu verhindern und die Gebisseinwirkung zu unterstützen.

Blick in die Historie
Historisch gesehen erhielt das Reithalfter seinen Namen, weil Reiter in Pausen das Gebiss abnahmen, um das Pferd fressen zu lassen. Seit jeher beschäftigen sich die Reiter zudem mit der Wirkungsweise und dem tatsächlichen Nutzen von Reithalftern. So schrieb Udo Bürger bereits in seinem Standardwerk „Vollendete Reitkunst“: „In Dauer- und Hochleistungsprüfungen, in denen das Pferd in konvexer losgelassener Spannung wie ein Pfeil über den Boden dahinfliegt, der Reiter die Hände voll hat, ist diese Stütze des Unterkiefers eine Erleichterung, eine Schonung fürs Pferd.“ Zudem formulierte der ehemalige Veterinär der Kavallerieschule Hannover aber auch: „Nachdem ich beobachtet hatte, dass stilgerecht galoppierende Rennpferde, die bekanntlich ohne Reithalfter gehen, auch dann das Maul nicht aufsperren, wenn der Jockey die Hände voll hat, habe ich daraus den Schluss gezogen, dass im Kaumuskel losgelassene, durchs Genick tretende Pferde es nicht nötig haben, dass man ihnen dem Publikum zuliebe das Maul zuschnürt.“
Die Qual der Wahl
Anatomisch und ergonomisch geformte Trensen und Reithalfter haben in den Reitställen Einzug gehalten. Die Zäumungen versprechen eine Druckminderung im Genick, weniger Druck auf den Nasenrücken oder, dass die Nervenenden frei bleiben. Somit kann für jedes Pferd das richtige Modell gefunden werden.
Doch auch bei den herkömmlichen Reithalftern gibt es Unterschiede in der Wirkweise. Ziel ist es, Zungenfehler zu vermeiden, damit der Reiter stets präzise mit den Hilfen durchkommt.
Hannoversches Reithalfter
Es war viele Jahre der absolute Klassiker: Das Hannoversche Reithalfter wurde von Ernst Friedrich Seidler (1798-1865) von der Kavallerieschule Hannover entwickelt. Hintergedanke der Trenseninnovation war der Schutz des Pferdemaules: Der Nasenriemen sorgt dafür, dass das Gebiss ruhig im Maul liegt. Er wird vier bis fünf Finger über den Nüstern vor dem Gebiss in der Kinngrube verschnallt. Die kleinen Ringe am Nasenriemen dürfen nicht auf dem Gebiss liegen und das Backenstück muss hinter dem Jochbein liegen. Da der Nasenriemen direkt auf die Luftzufuhr des Pferdes wirken kann, wenn er zu stramm verschnallt ist, müssen immer zwei Finger zwischen Nasenbein und Riemen passen. Das Hannoversche Reithalfter hat sich als ideal für Pferde mit langen und auch ramsnasigen Köpfen sowie für Pferde mit einer langen Maulspalte erwiesen. Dieses Reithalfter ist außerdem für Pferde geeignet, die dazu neigen, den Zügelhilfen durch Verschieben des Unterkiefers auszuweichen.
Englisches Reithalfter
Dieses Reithalfter ist der Klassiker. Im Gegensatz zum Hannoverschen Reithalfter verläuft der häufig dick gepolsterte Nasenriemen oberhalb es Gebisses, etwa zwei Finger unterm Jochbein. So sorgt es dafür, dass das Pferd das Maul nicht weit aufsperren kann. Auch hier sollten zwei aufgestellte Finger zwischen das Nasenbein und das Leder passen, damit das Reithalfter nicht zu eng sitzt. Das Englische Reithalfter wird nicht nur in Kombination mit einem herkömmlichen Trensenzaum, sondern auch mit einer Kandare gerne genutzt.
Kombiniertes Reithalter
Dieses Reithalfter ist eine Kombination aus dem englischen Reithalfter und einem zweiten, dünneren Nasenriemen. Dieser wird oft Sperrriemen genannt, was seine Funktion falsch darstellt. Seine Aufgabe ist es, das Gebiss in ruhiger Position zu halten. Auch hier sollten bei der Verschnallung etwa zwei Finger zwischen Nasenbein und Riemen passen. Nur so kann gewährleistet sein, dass das Pferd ungehindert Kauen und Atmen kann.
Schwedisches Reithalfter
Das Schwedische Reithalfter stellt eine Weiterentwicklung der Englischen Variante dar. Größter Unterschied ist die Verschnallung des Nasenriemens: Es verfügt über eine Umlenkschnalle, die das Verschnallen vereinfachen soll. Das kann für das Pferd sehr angenehm sein, da hier das Einklemmen von Haut und Fell verhindert wird. Allerdings verfügt eben diese Konstruktion, die wie ein Flaschenzug wirkt, dazu, den Nasenriemen zu fest zu verschnallen. Wie beim Englischen sollten auch beim Schwedischen Reithalfter zwei Finger zwischen Nasenriemen und Nasenbein passen.
Mexikanisches Reithalfter
Dieses Reithalfter wird gerne bei Spring- und Vielseitigkeitspferden eingesetzt. Durch seine hohe Verschnallung wird die Atmung nicht eingeschränkt. Bei diesem Modell führen zwei Riemen kreuzweise über den Nasenrücken, sowie unterhalb des Gebisses entlang. Wenn das Pferd also das Maul öffnet, wird Druck auf den Nasenrücken und beide Seiten des Unterkiefers ausgeübt. Durch den hoch sitzenden Nasenriemen können sich zum Beispiel Schenkelgebisse nicht im Zaum verhaken.
Der obere Riemen ist in der Regel mit einem kleinen Ring am Backenstück befestigt, dieser sollte beim Anpassen oberhalb des Jochbeins liegen und darf nur locker verschnallt werden. Das Kreuzbandhalfter begünstigt die Maultätigkeit und sorgt für eine stabile Lage des Gebisses, die Atmung des Pferdes wird nicht behindert.
Möglichst wenig Druck am Pferdekopf
Unabhängig davon, für welches Reithalfter sich der Reiter entscheidet, muss stets bedacht werden, dass der Pferdekopf viele sehr empfindliche und druckempfindliche Bereiche hat. Ein falsch oder zu stramm verschnalltes Reithalfter kann beispielsweise im Genick hinter den Ohren schmerzhaften Druck verursachen. Auch das Nasenbein des Pferdes ist gefährdet, da es nur von einer dünnen Hautschicht bedeckt ist. Oft sind moderne Trensen mit einem breiten und dick gepolsterten Nasenriemen ausgestattet, was bei korrektem Sitz jedoch nicht notwendig ist und die richtige Verschnallung erschweren kann. Ein zu dick gepolsterter, breiter Riemen liegt entweder sehr nah am Jochbein oder zu tief und damit zu nah am Gebiss. Die Konsequenzen: Der Nasenriemen drückt auf die Nervenaustrittspunkte und das Jochbein oder die Haut an den Lefzen wird zwischen Gebiss und Nasenriemen eingeklemmt. Auch der Verschluss des Reithalfters befindet sich an einer empfindlichen Stelle des Pferdekopfes, nämlich an den Unterkieferästen.
Nervenbahnenbeachten
Besonders bei der Wahl und dem Anpassen eines Reithalfters ist es wichtig, die Lage der Nervenbahnen und Nervenaustrittspunkte am Pferdekopf zu beachten. Der Hauptgesichtsnerv tritt seitlich am Nasenbein aus, genau dort, wo der Nasenriemen eines Englischen Reithalfters sitzt. Druck auf diese Punkte kann im schlimmsten Fall Schmerzen verursachen und zu Problemen wie Headshaking führen. Ein weiterer sensibler Bereich ist die Kinngrube, wo die Kinnkette oder der Kinnriemen liegt.
Nicht ohne Grund wurden Reithalfter immer weiterentwickelt: Neue Formen sind anatomisch gestaltet, um Nervenbahn am Pferdekopf zu umgehen, das Nackenband zu entlasten oder durch zurückgelegte Genickstücke den Bereich hinter den Ohren zu schonen. Diese Modelle sind von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung in der Leistungsprüfungsordnung (LPO) zugelassen, müssen aber der Wirkung eines zugelassenen Reithalfters entsprechen. Das Micklem beispielsweise wirkt wie ein Kombiniertes Reithalfter, wenn es korrekt verschnallt ist.

Kauen muss möglich sein
Doch nicht nur die Form des Reithalfters ist entscheidend, auch, wie es verschnallt wird, beeinflusst seine Wirkung. Bereits in der Heeresdienstvorschrift fand sich die Vorgabe, nach der „der Kinnriemen nur so eng geschnallt sein soll, dass das Pferd noch kauen kann“. In den Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1, gibt es die Regel, nach welcher der Kinnriemen – vielfach fäschlicherweise als Sperrriemen bezeichnet – unterhalb des Trensengebisses so geschnallt wird, dass zwischen ihm und den Kieferkörpern im Bereich der Laden des Pferdes etwa zwei Finger breit Platz ist. Die Atmung des Pferdes darf auf keinen Fall eingeschränkt sein. Der Kinnriemen soll keine Teile des Pferdemauls verschließen, sondern kombiniert die Vorteile des hannoverschen mit dem Englischen Reithalfter und soll so für eine ruhige Lage des Gebisses im Pferdemaul sorgen.
Unterkiefer muss beweglich bleiben
Beatrix Schulte Wien, Leiterin des Osteopathiezentrums in Dülmen, erläutert, wie wichtig es ist, den Nasenriemen nicht zu eng zu verschnallen: „Pferde haben einen seitlichen Ausschlag beim Kauen. Der Unterkiefer und seine Zähne sind schmaler als die des Oberkiefers. Wenn das Pferd den Kauausschlag nicht ganz ausführen kann, weil die Zäumung zu eng anliegt, verspannt die Kaumuskulatur und die Zähne werden falsch abgenutzt.“ Die Verspannung, die beim Reiten durch den Versuch, gegen den Widerstand anzukauen, entsteht, bestehe häufig auch ohne Zäumung noch. „Dazu muss man wissen, dass das Pferd am Tag bis zu 40 Liter Speichel produziert. Es frisst sein Heu mit 80 Kauschlägen pro Minute. Ist die Kautätigkeit eingeschränkt, wird weniger Speichel produziert, was sich unweigerlich auf die Verdauung auswirkt. Magengeschwüre können die Folge sein.“
Doch auch auf den restlichen Körper wirkt sich das Reithalfter aus. „Der Unterkiefer ist mit dem großen Muskel des Brustbeins verbunden. Kann er sich nicht frei bewegen, kommt Zug aufs Brustbein, das bei vielen Pferden dann nach vorne durchhängt.“ Um die Brustwirbelsäule aufwölben zu können, muss es aber die Möglichkeit haben, das Brustbein einzuziehen. „Daraus entsteht ein Zahnradeffekt, der sich auf den gesamten Körper auswirkt.“ So verspannen auch Ober- und Unterhalsmuskulatur, das Pferd kann seinen Rahmen nicht mehr erweitern und sich nicht mehr dehnen. So wirkt sich die Unbeweglichkeit des Unterkiefers bis in den Rücken aus, dem es unmöglich gemacht wird, sich nach oben zu wölben.
Zu den betroffenen Nerven gehören der Nervus trigeminus, der stärkste aller Hirnnerven, der motorische und sensible Fasern enthält, und der Nervus mandibularis, der die sensible und motorische Kaumuskulatur, die Zunge, den Mundboden sowie die Haut über dem Unterkiefer versorgt. „Man kann davon ausgehen, dass eine Beeinträchtigung des Nervus Trigeminus Kopfschmerzen verursacht, die sich nicht unerheblich auf sein Wohlbefinden auswirken“, erklärt Schulte Wien.
Das Micklem – besonders pferdefreundlich?
Das Micklem-Zaumzeug wurde von William Micklem, Fellow der British Horse Society, internationaler Trainer und Autor entwickelt. Es ist sind so geformt, dass es weniger Druck auf die Gesichtsnerven ausüben soll und der Bereich der Backenzähne wird ausgespart.
Um dem auf den Grund zu gehen, haben die australischen Wissenschaftler Dean Bucknell und Hayley Randle von der Charles Sturt Universität in New South Wales haben das Micklem Bridle mit herkömmlichem Zaumzeug verglichen. In ihrer Studie wurden neun Dressurpferde von einem Profi-Bereiter sowohl mit dem Micklem-Zaumzeug als auch mit traditionellem Zaumzeug geritten. Dabei wurden die Zügelspannung und das Pferdeverhalten gemessen beziehungsweise bewertet.
Die Ergebnisse zeigten, dass die Pferde mit dem Micklem-Zaumzeug häufiger eine korrekte Kopfhaltung einnahmen und ihre Ohren länger nach vorne richteten, was als positives Verhaltensmerkmal angesehen wird. Andere Merkmale unterstützten die Behauptungen des Herstellers ebenfalls, erreichten jedoch keine statistische Signifikanz. Die Zügelspannung wies keine bedeutenden Unterschiede auf.
Das Fazit der Wissenschaftler war positiv, wenngleich sie weitere Untersuchungen forderten, um definitive Schlussfolgerungen zu ziehen. Diese Ergebnisse boten eine erste wissenschaftliche Bestätigung für das Micklem-Bridle.
Das Reithalfter wissenschaftlich betrachtet
Eine Wissenschaftlerin, die sich seit vielen Jahren insbesondere mit der Pferd-Reiter-Interaktion befasst, ist Dr. Kathrin Kienapfel, von dem Forschungsteam Equiden des eidgenössisches Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF (Agroscope, Schweizer Nationalgestüt SNG). Schon als Studentin ermittelte sie gemeinsam mit ihrem Mentor Professor Holger Preuschoft, wie sich zu eng verschnallte Nasenriemen aufs Pferd auswirken können.
Dabei beriefen sich die Forscher sowohl auf die einstigen Vorgaben der Heeresdienstvorschrift von 1937 als auch auf die heutigen Richtlinien der FN. Damals wie heute wird dem Pferd Maulfreiheit zugestanden – das Pferd muss kauen können. In ihrer Studie heißt es: „Der Zweck jedes Reithalfters besteht darin, das Aufsperren des Mauls zu begrenzen, damit sich das Pferd nicht den Zügeleinwirkungen entziehen kann. Leider muss man immer wieder beobachten, dass diese Nasenriemen mit aller Kraft zugeschnürt werden. Das ist nicht nur sinnlos, sondern ein Fall für den Tierschutz.“ Zudem verstoße das enge Zuschnüren gegen die eindeutigen, theoretisch überall anerkannten Regeln. Schon in der Heeresdienstvorschrift findet sich die Vorgabe, nach der „der Kinnriemen nur so eng geschnallt sein soll, dass das Pferd noch kauen kann“.
FEI-Messgerät soll Klarheit bringen
Das Thema ist bis heute viel diskutiert und hat erst kürzlich auch die FEI beschäftigt: Im Mai soll ein einheitliches FEI-Messgerät eingeführt werden, mit dem überprüft werden soll, ob der Nasenriemen zu eng verschnallt ist. Damit soll die „Zwei-Finger-Regel“ abgelöst und durch einen einheitlichen Messstandard ersetzt werden. „Dass endlich ein offizielles Messgerät eingeführt – und hoffentlich eingesetzt – wird, ist wirklich begrüßenswert“, freut sich Dr. Kathrin Kienapfel.
Denn: „Ist ein Reithalfter – egal welches – so eng geschnallt, dass das Pferd die Zähne nicht mehr auseinanderbekommt, kann es nicht kauen. Auch Lecken und Schlucken können nicht richtig ausführt werden.“ Zudem führe ein eng verschnallter Riemen durch Druckspitzen auf dem Nasenbein und auf den Unterkieferästen unmittelbar zu Schmerzen: „Der Nasenriemen liegt direkt auf dem Knochen auf, es gibt kein Fettgewebe, das das ganze abpolstert, wie beispielsweise, wenn wir bei uns den Gürtel zu eng schnallen.“
Unwohlsein wird deutlich gezeigt
Halte man sich an die Zwei-Finger-Regel – oder eben den FEI-Messkeil – werde das Pferd beim Öffnen des Mauls zwar spüren, dass dort eine Begrenzung ist, könne aber weiter den Unterkiefer bewegen. Kienapfel betont: „Ist der Nasenriemen zu fest verschnallt, bekommt man gar nicht mit, wenn das Pferd das Maul öffnen möchte, weil man vielleicht doch zu viel Zug mit dem Zügel ausgebübt hat. Richtig verschnallt oder auch mal ohne Reithalfter zu reiten ist eine gute Überprüfung und der Reiter hat so die Möglichkeit, auf feine Signale des Pferdes hin die Zügel viel eher nachzugeben und auf das Pferd einzugehen.“ Es gebe sehr viele Varianten, wie Pferde ihr Unwohlsein bei unangenehmen Zügelreiz ausdrücken können: „Die einen kräuseln nur permanent die Lippen, die anderen knirschen mit den Zähnen, sperren deutlich oder klappern mit den Lippen“, zählt die Forscherin auf. „Allein die Zunge kann auf die verschiedensten Arten auf ein Problem hindeuten: Manche Pferde strecken sie vorne oder seitlich heraus, andere ziehen sie nach hinten oder übers Gebiss.“ Auch starkes Speicheln sei ein Anhaltspunkt dafür, dass etwas nicht stimme: „Wie wir Menschen auch, schlucken die Pferde die Spucke runter. Läuft sie stattdessen aus dem Maul, ist das ein Alarmzeichen.“
Ziel müsse daher immer ein geschlossen zufrieden kauendes Pferdemaul sein mit leichtem Schaum an den Lippen. „Dafür ist ein gutsitzendes, locker verschnalltes Reithalfter unabdinglich.“
Die RRP-Expertin: DR. KATHRIN KIENAPFEL-HENSELEIT

Dr. Kathrin Kienapfel-Henseleit arbeitet bei Agroscope in der Schweiz in dem „RightRiding“, gefördert vom Bundesamt für Veterinärwesen der Schweiz, von der Haldimann-Stiftung in der Schweiz und vom Bundesministerium für Wirtschaft aus Deutschland. Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeiten ist die Pferd-Reiter-Interaktion, zu der sie bereits zahlreiche Publikationen veröffentlichte.





