Abschied von einem ganz, ganz Großen: Goldfever I ist mit 35 Jahren gestorben. Foto: Beerbaum Stables
Abschied von einem ganz, ganz Großen: Goldfever I ist mit 35 Jahren gestorben. Foto: Beerbaum Stables

Ludger Beerbaums Goldfever gestorben

Im gesegneten Alter von 35 Jahren ist Ludger Beerbaums einstiges großes Erfolgspferd Goldfever gestorben.

Dieser Hengst habe die Karriere seines Reiters begleitet wie kaum ein anderes Pferd, heißt es in der Mitteilung des Stalls Beerbaum zum Tod von Goldfever. Und das will bekanntlich etwas heißen. Tatsächlich verdankt Ludger Beerbaum dem Hannoveraner Hengst Goldfever eine seiner vier olympischen Goldmedaillen, EM-Medaillen in Gold, Silber und Bronze sowie unzählige weitere Erfolge in Großen Preisen. Alleine zweimal hat der Grosso Z-Sohn seinen Reitern zum Sieg im Großen Preis von Aachen getragen, 2002 und 2003. Aber sie waren auch erfolgreich in Calgary und holten zwei DM-Titel.

„Natürlich sind wir heute alle sehr traurig, dass Goldfever nicht mehr unter uns ist – aber wir blicken auch alle mit großer Dankbarkeit und ein bisschen Stolz auf die Erfolge und die gemeinsame Zeit zurück“, sagt Ludger und schließt ganz besonders auch Marie Johnson mit ein, die Goldfever während seiner Zeit als Sportler betreut hat, sowie Petra Schmid, die sich bis heute jeden Tag um ihn gekümmert hat.

Und weiter: „Gemeinsam mit seiner Besitzerin Madeleine Winter-Schulze sagt das ganze Team der Beerbaum Stables ,Danke Goldfever und mach’s gut!'“

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