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Salzlecksteine und Co: Mineralstoffe in der Pferdefütterung

Der Salzleckstein ist ein wichtiger Baustein der Pferdefütterung. Doch welche Mineralstoffe sind hier im Spiel? Was bewirken sie? Und wie wichtig sind Mineralstoffe generell in der Pferdefütterung? Wichtig ist, dass diese stets als Ergänzung genutzt werden, betonen Fütterungsexperten. Hauptbestandteil der Fütterung muss stets hochwertiges Raufutter sein und bleiben. Doch im richtigen Maße und am besten in Abklärung mit einem Tierarzt können Mineralstoffe viel Positives bewirken.

Pferde mögen Salz

Die meisten Pferde lecken gerne an Lecksteinen oder nehmen Salz aus der Hand auf. Auch im Futter scheint es ihren Appetit spätestens dann anzuregen, wenn aufgrund von Krankheit dieser zunächst nicht vorhanden ist und ein warmes Mash mit Salz diesen auf einmal herbeizaubert. So gesehen in zahllosen Reitställen und berichtet in unzähligen Ratgebern zum Thema Pferd. Selbst in alten Beschreibungen, die bis ins Mittelalter zurückreichen wurde von Pferden oder Eseln berichtet, die Steine ablecken und so natürlich Salz aufnehmen.

Fakt ist: Salz beinhaltet mit Natrium und Chlorid zwei Mineralstoffe, die für Säugetiere essenziell sind. Natrium ist dafür notwendig, dass der Informationsaustausch zwischen Körperzellen funktioniert, und beide Verbindungen sind für die Regulierung von Körperflüssigkeiten wichtig. Auch die Muskulatur wird von der ausreichenden Versorgung mit den Inhaltsstoffen von Salz positiv beeinflusst. Instinktiv suchen Pferde Salzquellen auf, auch wenn sie diese von Menschen nicht zur Verfügung gestellt bekommen, wie es bei Wildpferden der Fall ist. Gerade bei wärmeren Temperaturen ist die Aufnahme von Salz lebenswichtig.

Salz wird in der modernen Pferdefütterung oft unterschätzt. Foto: Alexandra Koch

„Schweißverluste beim Pferd sind stark vom Ausmaß der Arbeit, aber auch von Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig“, beschreibt Tierärztin und Fütterungsexpertin Dr. Julia Mack, die über viele Jahre die Tiere im Haupt- und Landgestüt Schwaiganger betreute und heute selbstständig tätig ist. „Bei moderaten Bedingungen kann ein durchschnittliches Warmblutpferd etwa 5-7 Liter Schweiß pro Stunde Arbeit verlieren, der Schweißverlust kann bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit aber auch 10-12l/h erreichen. Wichtig ist die Versorgung mit Salz stets den Umständen entsprechend zur Verfügung zu stellen.“

Zehn Gramm Salz pro Tag sieht Professor Dr. Manfred Coenen, der vor seinem Ruhestand an der Uni Leipzig lehrte und mit „Pferdefütterung“ den Klassiker in diesem Bereich verfasste, als die notwendige Menge für ein ca. 500 Kilogramm schweres Pferd an. Über das natürliche Futtermittel des Pferdes, Gras bzw. Heu, kann dieser Bedarf nicht gedeckt werden. Bei Pferden, die mehr als das 1,5-fache des Erhaltungsbedarfs durch ihre (sportliche) Arbeitsintensität benötigen, ist auch die übliche Beifütterung über Lecksteine nicht mehr ausreichend. In diesen Fällen sollten Sportpferde mit Viehsalz über das Krippenfutter versorgt werden, rät Coenen. Das Salz sollte auf mehrere Mahlzeiten und über mehrere Tage verteilt gefüttert werden, da so eine kurzfristige vermehrte Ausscheidung über die Niere verhindert wird.

Viehsalz, wie Prof. Dr. Coenen es rät, geriet in den vergangenen Jahren trotz erfolgreicher Fütterungspraxis ein wenig in Vergessenheit. Die Lecksteine übernahmen die Oberhand. Vorteil von Viehsalz ist die einfache Dosierung, da es unter das Futter gemischt wird. So kann genauer kontrolliert werden, welches Pferd wie viel Salz erhält. Eine eher selten verwendete Möglichkeit ist es, dass Heuhersteller Viehsalz über die Heuballen streuen. So wird zusätzlich Feuchtigkeit aus dem Ballen entzogen und das Pferd nimmt zudem Salz über das Heu auf. Früher war diese Praxis allgemein üblich, geriet aber in Vergessenheit.

Lecksteine

Dr. Julia Mack sieht es als sehr wichtig an, dem Pferd auf der Weide Lecksteine zur Verfügung zu stellen, „damit diese ihren Salzbedarf eigenständig decken können.“ Sie fügt aber hinzu: „Es gibt immer wieder Pferde, die ihren Leckstein entweder gar nicht nutzen oder aber extrem viel lecken. Mehr, als es ihrem eigentlichen Salzbedarf entspräche, da Pferde diesen nicht unbedingt „kennen“. Auch wenn ein Natriummangel einen Salzappetit auslöst, heißt das nicht zwingend, dass das Pferd schon rechtzeitig gegensteuert, bevor es zu einem expliziten Mangel gekommen ist – genauso gibt es Pferde, die begeistert lecken, weit über ihren tatsächlichen Salzbedarf hinaus.“

Ein Salzleckstein in der Box ist für viele Pferde eine gute Ergänzung. Foto: Pemag

Salzlecksteine bestehen meist aus Siedesalz, jedoch sind auch Lecksteine aus Steinsalz immer häufiger vorhanden. Positiver Nebeneffekt von der heute meist angebotenen Form, dem Mineralleckstein, ist, dass neben den in Salz enthaltenen Stoffen weitere Minerale aufgenommen werden.

Dr. Julia Mack rät, den Leckstein so zu positionieren, dass der Salzverbrauch des Einzeltiers abgeschätzt werden kann. Das ist in Gruppenhaltung so natürlich nicht möglich, aber in dieser ist die Gefahr der Überdosierung selten, da viele Pferde wenige Lecksteine nutzen.

Gel, Paste, Pulver?

„Die Gabe von Elektrolytgelen, -pasten, -pulvern ist für die allermeisten Pferde eher ungeeignet, da übermäßige Gaben einzelner Mineralstoffe die Aufnahme anderer Stoffe behindern können und es eventuell zu einer Störung des Gleichgewichts der Elektrolyte im Körper kommen kann“, erläutert Dr. Julia Mack. Angebote wie diese sollten deshalb von Pferdehaltern mit äußerster Vorsicht betrachtet werden. „Außerdem können hohe Elektrolytkonzentrationen reizend auf die Magenschleimhaut wirken. Nur sehr wenige Pferde arbeiten wirklich so intensiv, dass eine Elektrolytgabe erforderlich und auch hilfreich ist, um unter Umständen eine schnellere Regeneration und eine höhere freiwillige Wasseraufnahme nach dem Training oder Wettkampf zu erzielen.“ Für die meisten Sport- und Freizeitpferde sei es sinnvoller, reichlich Heu und einen Salzleckstein anzubieten. „Das Elektrolytgleichgewicht stellt sich hier auch nach einer größeren körperlichen Anstrengung über eine ausgewogene Futterration von selbst wieder ein und Elektrolytlösungen würden hier im Regelfall mehr schaden als nützen.“

Mineralstoffe fürs Pferd

„Vor allem in der beanspruchenden Zeit des Fellwechsels ist es essenziell, dass die Ration des Pferdes hinsichtlich der benötigten Nährstoffe – Eiweiß, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine – bedarfsdeckend ist, da der Körper hier eine große Syntheseleistung erbringt. Nichtsdestotrotz darf man hier nicht dem Irrtum verfallen, dass viel füttern viel hilft – eine Überversorgung mit einzelnen Nährstoffen kann mindestens genauso schädlich sein wie eine Mangelversorgung.“

Eingeteilt werden die Mineralstoffe in Mengen- und Spurenelemente. Mengenelemente sind Mineralstoffe, die im Gegensatz zum Spurenelement in verschiedenen Medien in einem Massenanteil von mehr als 50 mg pro Kilogramm vorkommen. Wir befassen uns zunächst mit ersteren, zu denen viele der bekannten Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium gehören.

Magnesium

Magnesiummangel zeigt sich schnell durch Verspannungen oder Nervosität des Pferdes. Kreislaufprobleme und sogar Koliken (zunächst meist sehr dunkler Kot) sind weitere Probleme. Einen erhöhten Magnesiumbedarf kann es im Herbst durch die Umstellung von Weide auf Stall geben. Jetzt bekommt das Pferd durch den Fellwechsel, aber auch den Wetterwechsel und die Stallhaltung eine Portion Stress mit auf den Weg in die kalte Jahreszeit. Zu diesem Zeitpunkt kann die Zufütterung sinnvoll sein. Aber auch in besonderen Situationen wie bei trächtigen Stuten vor der Geburt oder bei heranwachsenden Fohlen kann eine Magnesium-Zufütterung Sinn ergeben.

Calcium

Calcium hat einen positiven Effekt auf gesunde Knochen und Zähne. Auch auf die Muskeln und Nerven wirkt sich der Mineralstoff förderlich aus. Bei einem Calciummangel kann es zu Muskelzittern kommen. Vorwiegend kann der Bedarf an Calcium aber bereits über das Raufutter gedeckt werden. Probleme kann es geben bei sehr früh geerntetem Heu von intensiv gedüngten Weiden (vorwiegend mit Raygras) sowie bei mangelhafter Versorgung mit Raufutter (aufgrund übermäßiger Kraftfutter-Fütterung). Ob eine weitere Zufütterung nötig ist, zeigt auch in diesem Fall ein Blutbild des Tierarztes. Bei Stuten in der Laktationszeit kann die Zufütterung besonders sinnvoll sein.

Kalium, Natrium, Chlor

Kalium hat vor allem Bedeutung für die Nerven sowie die Muskeln des Pferdes. Natrium und Chlor (Salz) nehmen Einfluss auf ein gesundes Skelett, Haut und den Stoffwechsel. Eine Überversorgung wird durch die vermehrte Wasseraufnahme des Pferdes und dementsprechende Ausscheidung ausgeglichen.

Phosphor

Phosphor ist zuständig für die Muskeln sowie die Zellteilung. Calcium und Phosphor wirken Hand in Hand. Das Verhältnis sollte nicht unter 1:1 und nicht über 3:1 liegen. Bei einem Überschuss von Phosphor kann die Aufnahme von Calcium gehemmt werden. Normalerweise reicht zur Phosphorversorgung eine ausreichende Fütterung mit Raufutter aus.

Die Spurenelemente, welche fürs Pferd besondere Relevanz besitzen, haben wir in den folgenden Zeilen für euch aufgeführt.

Eisen

Eisen ist wichtig für die Bildung von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) und damit auf den Sauerstofftransport im Körper. Zudem ist es für die Bildung des Muskelfarbstoffs Myoglobin unentbehrlich. Außerdem hat Eisen eine große Wirkung auf den Stoffwechsel. Bei Eisenmangel kann es zu Infektionsanfälligkeit und Leistungsschwäche kommen. Besonders kann sich Eisenmangel bei Pferden in Boxenhaltung entwickeln. Folglich ist der Weg auf die Weide der erste Schritt zur Besserung.

Bei hochtragenden Stuten sowie Stuten in der Laktation ist die Zufütterung von Eisen empfohlen, da der Bedarf stark erhöht ist. Auch bei Leistungssportlern unter den Pferden ist die Zufütterung sinnvoll, nicht jedoch bei normalen, gesunden Freizeitpferden, die über die Grundfütterung ausreichend versorgt sind. Maximal sollte ein durchschnittlich schweres Warmblutpferd ca. 500 – 700 mg Eisen aufnehmen. Bei übermäßiger Eisendosis können sogar Vergiftungserscheinungen die Folge sein. Darum sollte jede Zufütterung in Absprache mit dem Tierarzt und überaus vorsichtig erfolgen.

Kupfer

Kupfer nimmt Einfluss auf die Festigkeit des Kollagens, welches an der Bildung von Gelenken, Knorpel und Gefäßwänden beteiligt ist. Außerdem ist es für die Energieumsetzung im Zentralen Nervensystem, die Leber sowie die Blutbildung wichtig.

Besonders Fohlen können unter Kupfermangel leiden, was beim heranwachsenden Pferd zu Skelettveränderungen führen kann. 20 bis 30 mg Kupfer können darum bei Saugfohlen zugefüttert werden. Auch bei älteren Pferden und tragenden Stuten kann eine geringe Zufütterung sinnvoll sein.

Jod

Jodmangel kann die Hormonbildung beeinträchtigen und zu Leistungsschwäche oder Leistungsabfall führen. Bei Fohlen können Mängel im Skelettaufbau entstehen. Bei tragenden Stuten und Leistungssportpferden liegt der Bedarf bei 1,80 mg täglich, bei Freizeitpferden ist er geringer. Lecksteine mit Kaliumjodid helfen, den Jodmangel zu beheben. Bei Pferden, die in Küstenregionen leben, ist die Jodversorgung ohnehin ausreichend. 

Selen

Selen schützt die Zellmembranen. Es steht mit Vitamin E in starker Wechselwirkung bei der Inaktivierung von freien Radikalen. Selenarm sind Futtermittel, die unter hohen Temperaturen getrocknet wurden, sowie Grünfutter von sauren Böden.

Normalerweise sind Pferde jedoch ausreichend versorgt. Die Zufütterungsmenge sollte immer mit dem Tierarzt geklärt werden und liegt bei ausgewachsenen Warmblütern bei 1,35 mg. Zu viel Selen wirkt giftig und kann sogar zum Tod des Pferdes führen.

Zink

Nicht nur für das Hufhorn ist Zink im Pferdekörper wichtig. Im Grunde beeinflusst es alle Zellen positiv. Der Zinkgehalt in erkranktem Hufhorn ist allerdings sehr gering. So kann Zink vor allem in Kombination mit Biotin gut zugefüttert werden und beeinflusst vor allem zu weiches Hufhorn positiv. Eine Überdosierung kann jedoch auch schädlichen Einfluss haben, deshalb sollte auch Zink nur periodenweise gefüttert werden.

Silicium

Bei spröden und rissigen Hufen, schlechtem Hornwachstum und ausgebrochenen Hufwänden sowie Hautproblemen kann häufig ein Siliciummangel Ursache sein. Hornabnutzung und Hornbildung sollten im Idealfall beim Pferd in Gleichklang sein, nur sieht die Realität meist anders aus. Das Hornwachstum ist gerade aufgrund wenig mineralstoffreicher moderner Grassorten häufig zu gering und kann mit einem siliciumreichen Futterzusatz ausgeglichen werden. Fehlt diese Zufütterung kann es neben geringem Wachstum auch zu Schwächen und Veränderungen im Bindegewebe kommen.

Beratung wichtig

Bei der Zusammenstellung der Futtermittel sollte der Halter sich unbedingt beraten lassen. Denn nicht alles, was dem Pferdehalter auf dem breiten Markt der Fütterungsmöglichkeiten angeboten wird, ist auch geeignet. „Viele „Müslifutter“ oder Pellets wurden bereits mit Mineralstoffen und Vitaminen angereichert und daher würde die Ergänzung der Ration mit einem für eine Heu-/Hafer-Ration konzipierten Mineralfutter ein „Zuviel“ bedeuten. In diesem Fall kann es beispielsweise sinnvoll sein, die Ration durch einen Fachmann prüfen zu lassen, um Fehlversorgungen zu vermeiden“, erklärt Dr. Julia Mack.

In den meisten Müslis sind schon spezielle Zusatzstoffe bereits enthalten. Hier lohnt sich immer ein Blick auf die tatsächliche Futterzusammensetzung.  Foto: Angelika Schmelzer

Sie betont, dass allein Heu und Kraftfutter meist nicht alle Bedürfnisse des Pferdes befriedigen. Schließlich streift es nicht mehr wie einst durch die Steppe, sondern ist ein mehr oder weniger beanspruchter Leistungssportler geworden: „Wichtig ist, dass die Ration mit einem für die jeweilige Futterzusammenstellung geeigneten Mineralfutter ergänzt wird – eine reine Raufutterfütterung oder auch die Kombination von Heu und Hafer alleine deckt nicht alle Nährstoffbedürfnisse ausreichend ab.“

Unbedingt ist auf ein zur Grundration passendes Mineralfutter zu achten. Bei Pferden, die mehr Arbeit leisten, kann der höhere Energiebedarf über Kraftfutter – Getreide oder mineralisierte Mischfutter, eventuell ergänzt durch Pflanzenöl – gedeckt werden. Hier ist vor allem, je nach Art der Grundration, Arbeitsintensität und Schweißbildung, auf eine angepasste Mineralisierung zu achten, außerdem ist der Vitamin-E-Bedarf erhöht.

Häufige Fehler

Zusammenfassend erklärt Dr. Mack, was ihre am häufigsten beobachteten Fütterungsfehler bei Sportpferden in der Vergangenheit waren. „Auf jeden Fall steht ganz oben zu geringe Raufuttergabe und eine zu große Menge an Kraftfutter mit hohem Stärkeanteil. Außerdem gibt es oft zu lange Fresspausen und eine übermäßige Gabe von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen, indem beispielsweise mehrere Ergänzungsfuttermittel, etwa für Muskelaufbau, Gelenkgesundheit etc. kombiniert werden und gleichzeitig ein Mineralfutter sowie ein vitaminisiertes und mineralisiertes Müsli oder Pellet-Futter als Kraftfutter gefüttert werden“, beschreibt sie. „Um dies zu vermeiden, ist es zum einen sinnvoll, eine Ration anzustreben, bei der so viel des Energiebedarfs wie möglich aus Raufutter gedeckt wird. Dies verlängert die Fresszeiten und reduziert das Risiko von Magenerkrankungen. Zum anderen sollte immer darauf geachtet werden, dass das verwendete Mineralfutter in Zusammensetzung und Menge zur verfütterten Ration passt und es sollte bei der Verabreichung von weiteren Ergänzungsfuttermitteln geprüft werden, inwieweit diese zusätzlichen Vitamine oder Spurenelemente enthalten und ob sich dies mit der bereits verfütterten Ration verträgt.“

Buchtipp: „Pferdefütterung“, Manfred Coenen/Ingrid Vervuert, Neuauflage Georg Thieme Verlag 2020

Alexandra Koch

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