Tom Sanders Nationenpreis-Zweiter

Die rheinischen Springreiter konnten am vergangenen Wochenende bei internationalen Turnieren in Griechenland, Frankreich und Belgien mehrere Platzierungen auf internationalem Niveau erzielen. Besonders erfolgreich verlief das Wochenende für Tom Sanders, der mit der deutschen Mannschaft beim Nationenpreis in Thessaloniki einen Podestplatz erreichte.

Sanders in Thessaloniki erfolgreich

Beim Weltcupspringen im griechischen Thessaloniki belegte Tom Sanders mit dem Wallach OBG Boss den zehnten Platz. Das Paar blieb fehlerfrei und erreichte das Ziel nach 72,30 Sekunden. Darüber hinaus gehörte Sanders mit Antaya S zur deutschen Mannschaft im Longines EEF Series Nations Cup über 1,50 Meter. Gemeinsam mit Thomas Mängel, Maurice Walter und Oliver Drescher sicherte sich das deutsche Team den zweiten Platz hinter Italien und sammelte damit wichtige Punkte für die EEF-Serie.

 Kuhlmann Vierte in St. Tropez

Beim CSI4* in St. Tropez-Gassin konnte Anna Maria Kuhlmann erneut mit ihrem Nachwuchspferd überzeugen. In der Tour für sechsjährige Pferde über 1,20 Meter belegte sie mit dem Hengst Vln Amenophis von Diamant de Semilly den vierten Platz. Das Paar absolvierte den Parcours fehlerfrei und kam nach 65,46 Sekunden ins Ziel.

Tony Stormanns erritt mehrere Platzierungen in Belgien. Archivfoto: Thamm

Piasecki und Stormans in Belgien

Auch beim CSI3* in Opglabbeek gelangen den Rheinländern mehrere Top-Ten-Ergebnisse. Im Prijs Zangersheide für sieben- und achtjährige Pferde über 1,35/1,40 Meter mit Stechen platzierte sich Nina Piasecki mit der 2018 geborenen Stute Lillet auf Rang zehn. Nach einer fehlerfreien Runde im Umlauf qualifizierte sich das Paar für das Stechen, das ebenfalls ohne Strafpunkte in 39,42 Sekunden beendet wurde.

Tony Stormanns konnte sich gleich zweimal platzieren. In der Zwei-Phasen-Springprüfung für sieben- und achtjährige Pferde über 1,30/1,35 Meter belegte er mit Atlanta S Z Rang sechs. Gemeinsam mit dem Nachwuchspferd Aganix du Seigneur Z absolvierte er beide Phasen außerdem fehlerfrei in 31,23 beziehungsweise 31,20 Sekunden.

Eine weitere Platzierung gelang Stormanns mit RMF Cinna: Er blieb im CSI3*-Springen ebenfalls in beiden Phasen ohne Fehler und belegte mit Zeiten von 33,98 sowie 27,07 Sekunden den siebten Platz.

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