Matthias Gering und Uniper MK. Foto: van Bebber
Matthias Gering und Uniper MK. Foto: van Bebber

Clarimero Champion der siebenjährigen Springpferde

Matthias Gering und Uniper MK. Foto: van Bebber
Matthias Gering und Uniper MK wurden Vierte. Foto: van Bebber

Auf dem Warendorfer Springplatz ging es heute wieder spannend zu – besonders im Finale der siebenjährigen Springpferde, einer S**-Prüfung mit Stechen. Hier kürte sich Clarimero unter Alexander Schill zum Bundeschampion. 

Schon im Umlauf überzeugte der Holsteinerwallach mit einer fehlerfreien, schnellen Runde. Im Stechen erzielte der Clarimo x Catoki-Nachkomme unter seinem für den RV Ichenhaim startenden Reiter dann eine weitere Null-Fehler-Runde in der Bestzeit von 39,40 Sekunden. Dieses Ergebnis sicherte dem Paar die Goldschleife und die begehrte Siegerschärpe. 

Zu Platz zwei sprang die frischgebackene Mannschaftsweltmeisterin Sophie Hinners. Sie hatte den oldenburgisch abstammenden Wallach Ubiko von Uriko x Quality unter dem Sattel. Auch diese beiden blieben heute zweimal fehlerfrei und im Stechen machten nur wenige Augenblicke den Unterschied. 39,84 Sekunden bedeuteten am Ende knapp den Vizetitel für Sophie Hinners und ihr Nachwuchspferd, die diesen Erfolg für den RFV Viernheim erzielten. 

Zu Platz drei sprangen Marvin Jüngel vom Saxony Equestrian Sports Club und der Hengst Dr. Don. Der ebenfalls der Oldenburger Zucht entstammende Nachkomme von Don VHP Z x Catoki und sein Reiter kamen fehlerfrei aus dem Umlauf und waren im Stechen mit 39,50 Sekunden sogar schneller als Hinners und Ubiko, mussten allerdings vier Strafpunkte hinnehmen.

Platz vier ging ins Rheinland: Matthias Gering und sein Wallach Uniper MK verpassten das Treppchen nur knapp. Der für den RFV Hubertus Anrath-Neersen startende Reiter und der von United Touch S x Diarado abstammende Holsteiner ließen sich im Normalumlauf keine Fehler zu Schulden kommen. Im Stechen kamen sie dann mit vier Strafpunkten und einer Zeit von 41,94 Sekunden ins Ziel.

Alexander Hufenstuhl und Diakkato W. Foto: van Bebber
Alexander Hufenstuhl und Diakkato W. Foto: van Bebber

Auf Rang sieben reihte sich mit Alexander Hufenstuhl zudem ein weiterer rheinischer Starter ein. Am Start für die Süttenbacher RSG, stellte er den Wallach Diakkato W von Diamant de Plaisir x Stakkato vor, blieb zunächst fehlerfrei und beendete das Stechen mit vier Fehlern in 49,98 Sekunden.

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